1. Meine geilen Erlebnisse als Lehrer


    Datum: 17.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBernieBoy69

    ... leider wegschicken, denn ich habe noch einiges für Morgen vorzubereiten."
    
    Ein Blick auf mein Smartphone offenbarte, dass es bereits zehn Minuten vor zehn war. Ich musste noch duschen und es war schon recht knapp, um rechtzeitig bei Sabine Peters zu erscheinen.
    
    Die beiden maulten und beschwerten sich, doch ich warf sie bestimmend hinaus. „Ihr könnt ja noch etwas gemeinsam unternehmen", schlug ich lächelnd vor.
    
    Kapitel 4
    
    Frisch geduscht und lächelnd klopfte ich pünktlich an Sabine Peters Tür, nachdem ich mich vergewissert hatte, dass niemand mich auf dem Flur gesehen hatte.
    
    Rasch ließ mich meine Kollegin ein, warf zur Bestätigung einen kurzen Blick in den Flur und schloss ebenso rasch die Tür wieder.
    
    Meine Kollegin trug ein rüschenbesticktes Nachthemd, das ihr bis zu den Oberschenkeln reichte. Ich vermutete, dass sie darunter nackt war, jedenfalls war es der Rest ihres braungebrannten Körpers.
    
    „Schön, dass du gekommen bist", flötete sie, nahm mich an die Hand, zog mich zum Bett, legte sich darauf und zog mich neben sich.
    
    „Herrgott, ich bin so geil und brauche endlich mal wieder einen Schwanz aus Fleisch und Blut in meiner Möse", stieß sie noch hervor, bevor sie anfing mir mit ihren heftigen Zungenküssen den Atem zu rauben.
    
    Die Tatsache, dass ich gekommen war, schien ihr Bestätigung genug zu sein, mit ihr Sex haben zu wollen.
    
    Genau genommen wollte ich nicht, doch sie abzuweisen hätte ein Fehler sein können. Insgeheim müsste ich feststellen, ...
    ... dass sie für ihr Alter immer noch sehr attraktiv und appetitlich aussah und eines musste man ihr lassen: küssen konnte sie!
    
    Die Frage der Moral und der Treue stellte sich nicht: Erstens war Sabine Peters allein lebend und bei mir war in den letzten Tagen die Frage nach Treue längst beantwortet worden.
    
    Beherzt griff mir Sabine Peters in den Schritt und massierte die wachsende Beule. Ebenso mutig griff ich zu und legte meine Hände auf das Nachthemd und massierte die mittelgroßen Brüste.
    
    Ihr wohliges Brummen zeigte mir, wie ausgehungert sie war. Widerstandslos ließ sie sich das Nachthemd über den Kopf ziehen. Als ich ihr den Kopf nach unten drückte verstand sie sofort. Mit einem Lächeln, das eine Spur Unsicherheit ausdrückte, begab sie sich auf die Knie und begann ungeschickt an meiner Hose zu fummeln. Man merkte ihr an, dass sie nervös war und in letzter Zeit nicht viel Erfahrung mit Männern gemacht hatte. Vielleicht war ja auch Oralsex nicht ihr Ding. Doch das war mir egal. Wenn ich Sabine Peters ficken würde, dann nur zu meinen Bedingungen, was sie jedoch noch nicht wusste.
    
    Mühsam öffnete meine Kollegin meine Hose, streifte sie ab und starrte mit großen Augen auf die Ausbeulung in meiner Boxershorts. Ehrfurchtsvoll zog sie den Slip herunter und mein Einundzwanzigzentimeter Frauenbeglücker sprang ihr ins Gesicht und schlug ihr unabsichtlich unter das Kinn.
    
    „Huch!" machte sie und grinste mich schief an. „Das ist ja ein ganz ansehnlicher Fickprügel, den du da ...
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