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Meine geilen Erlebnisse als Lehrer
Datum: 17.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBernieBoy69
... wie von Sinnen zu ficken. Wütend, dass die beiden mich so leicht hatten herum bekommen und wütend, dass meine eigene Ehefrau mich kaum noch ranließ, hämmerte ich meinen Schwanz in die nun heftig stöhnende Hülya, als ich auch schon das Brodeln in meinen Eiern spürte. Mir ging alles viel zu schnell. Glücklicherweise war auch Hülya auf dem besten Weg zu ihrem ersten Orgasmus, denn ihre Beine zogen mich kräftig zu sich und sie wimmerte ein: „Jaaaaaa! Ich komme gleich... JAAAAAA!" Also hielt ich mich nicht zurück und brachte uns mit jedem meiner heftigen Stöße näher an unseren gemeinsamen Höhepunkt. Das erste Mal in dieser jungen, türkischen Fotze und ich würde mit ihr gemeinsam kommen, was für eine Meisterleistung, ging mir perverserweise durch den Kopf. Dann war es soweit. Hülya keuchte, schrie kurz auf und ich spürte, wie ihre Scheidenmuskeln sich eng um meinen Schwanz legten und das war das Startsignal für meinen eigenen Höhepunkt. Unter lautem Aufstöhnen und Aufbäumen stieß ich ihr meinen Schwanz in die gierig schmatzende Fotze und schoss ihr Schub um Schub meines heißen Liebessafts in den Bauch. Meinen ausklingenden Höhepunkt genießend stieß ich noch ein paarmal zu und war irgendwie kindlich stolz darauf, es mit meinen immerhin vierzig Jahren dieser jungen Frau „besorgt" zu haben, denn Hülya genoss meine Stöße immer noch mit geschlossenen Augen, stöhnte dabei tief und befriedigt. Als ich mein Becken zum Stillstand brachte schlug sie die Augen auf und strahlte ...
... mich mit ihren dunklen, tiefgründigen Augen an. „Danke für diesen grandiosen Fick, mein starker deutscher Hengst", flüsterte sie mir zu, dann rollte sie mich auf die Seite, wo wir noch einige Minuten Arm in Arm liegen blieben. Mir kam Emine wieder ins Gedächtnis und ich sah sie auf einem Sessel sitzen und sich mit gespreizten Beinen selber fingern. Schließlich stand sie lächelnd auf und kam auf uns zu. Hülya machte ihr bereitwillig Platz und setzte sich selber in den Sessel, denn auf dem Bett war es für drei Personen zu eng. Es war geil zu sehen, wie mein Sperma aus ihrer Möse lief und auf dem Sessel einen dunklen Fleck hinterließ. „Mal sehen, was da noch zu holen ist", grinste Emine mich an, drehte mich auf den Rücken, beugte sich über meinen Schoß und begann mein Schrumpelmännchen in den Mund zu nehmen. „Schmeckt zum Teil nach dir", gluckste sie in Richtung ihrer Freundin, was mir einiges über ihre gemeinsamen Aktivitäten verriet. Hingebungsvoll blies die jüngere der beiden Teenies mir meinen Schwanz. Ich griff ihr an die süßen, kleinen, strammen Titten und langsam aber sicher erwachte mein Krieger wieder zum Leben. Mich zufrieden angrinsend leckte Emine weiter und als mein Speer wieder einsatzbereit war kam sie hoch und hockte sich über meinen Schoß. Ein kurzes Dirigieren meiner Eichel an ihre Pforte, dann ließ sie sich fallen und spießte sich an meinem Schwanz selber auf. Ich war im siebten Himmel! Auf meinem Schwanz ritt eine heißblütige Achtzehnjährige ...