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Meine geilen Erlebnisse als Lehrer
Datum: 17.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBernieBoy69
... und ich hatte ihre strammen Titten in der Hand. Immer wieder beugte sich Emine vor, um mir ihre Brüste oder ihre vollen Lippen anzubieten. Wir züngelten wild oder ich liebkoste ihre harten Brustwarzen, bis sie sich plötzlich aufrichtete und kunstfertig auf meinem Becken herumdrehte. Nun hatte ich den prächtig anzusehenden Hintern meiner Schülerin vor mir und die Form des Rückens und des Beckens erinnerten mich wieder einmal an ein Cello. Ein perfekt geformtes Cello! Ähnlich musikalisch waren auch die singenden, brummenden Töne des Teenagers, mit der sie verzückt auf mir ritt. Der Anblick ihrer Fotzenlippen, die sich kunstvoll um meinen Schwanz legten und ihn bei jedem auf und ab festhielten, war gigantisch. Dazu sah ich ihr kleines, runzliges Arschloch, in dem mich etwas anblinzelte. Ist musste völlig überrascht feststellen, dass Emine einen kleinen Analplug im Po hatte, der mit einem Brillanten versehen war. Ganz offensichtlich war sie also auch mit Analsex vertraut. Erinnerungen kamen in mir hoch. Erinnerungen an meine wilde Studentenzeit, als ich noch unbedarft durch die Gegend vögelte, als alles neu und aufregend war, man nichts liegen ließ. So hatte ich bei der „roten Beate", wie man eine nymphomane Rothaarige nannte, meine ersten und zugleich heftigsten Analsexerfahrungen gemacht. Die junge Lehramtsstudentin bumste mit allem und jedem, der nicht bei drei auf dem Baum war. Besonders liebte sie Analsex, bei dem sie immer unglaublich abging. Ich erinnere mich ...
... auch, dass es mein erstes Sandwich war, das ich bei ihr hatte, als ich sie auf einer Semesterfete zusammen mit irgendeinem Kumpel, ich weiß seinen Namen nicht mehr, so rannahm, dass die Gute zwei Tage nicht sitzen konnte, aber gute Miene zum bösen Spiel machte und uns beide lautstark zu ihren Megahengsten krönte. Glücklicherweise gab es noch keine sozialen Netzwerke oder vielmehr, sie bestanden aus Fleisch und Blut, was sie deutlich sozialer macht als der Name der heutigen virtuellen You-Like-me-and-I-Like-You-Grüppchen. Als ich meine heutige Freu kennenlernte und heirate war Schluss mit diesen Erfahrungen, denn die stand überhaupt nicht auf Analsex. Es war für sie schmutzig und schon den Gedanken daran fand sie eklig. Ich hatte auch keine Chance, sie wenigstens zu einem Versuch zu überreden. Und in diesem Moment ritt eine schwanzgeile junge Türkin auf mir und das blinkende Schmuckstück in ihrem Po signalisierte, dass ich seit Jahren vielleicht mal wieder die Chance haben würde, echten Analsex zu genießen. Dass ich nicht nur damit, sondern mit dem, was sich einer Stunde in diesem Zimmer abspielte nicht nur meiner Ehefrau sondern auch meinem Job erheblich schadete, wenn es auch nur ansatzweise herauskäme, blendete ich erfolgreich aus. „Du, Emine", sprach ich die Reiterin leise an. Die Angesprochene wendete mir den Kopf zu. „Ja, mein Reitlehrer?" fragte sie in belustigtem Ton. „Darf ich aus deinem Schmuckstück im Hintern schließen, dass du nichts gegen Analsex ...