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Tamara im Schloss Kapitel 29
Datum: 19.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPeterMai75
... ihr. Ihre rasierten Schamlippen standen auseinander und ließen ihre Säfte erkennen. Der Mann ging mit ihr spazieren. Bei jedem Schritt bewegte er seine Lenden. Er steckte ganz in ihrem Po, und so schüttelten seine Bewegungen die schlanke Blondine vor sich. Einer der Besucher griff Susanne an die Möse und spielte mit ihrer Klitoris. Die Zofe ließ auch das über sich ergehen. Sie hatte den Kopf nach hinten an die Schulter des starken Mannes gelegt und behielt die Augen geschlossen. Er steckte ihr ein paar Finger in die Scheide hinein, die noch vom Eindringen vorhin geweitet war. Er musste den harten Phallus durch das Gewebe spüren. Als Susanne bei Frau Sonja vorbei geführt wurde, wies die graublonde Frau eine ihrer Zwillingstöchter an, Susanne zu lecken. Die ebenfalls hellblonde junge Frau in dem sehr kurzen weißen Kleid stöckelte zu den beiden hin und fragte: „Darf ich?" „Mach einfach!", bellte von hinten Frau Sonja. „Ja, leck sie", sagte der Mann und hielt ihr Susanne breitbeinig hin. Die Frau im weißen Kleidchen kniete sich hin und legte ihre Hände auf Susannes Po. Dann beugte sie sich noch vorn und begann ihre Klitoris zu lecken. Während ihre Zunge mit Susannes Knospe spielte, ließ sie ihre Hände nach hinten auf die starken Lenden des Mannes fahren. Sie streichelte dort über seine etwas ...
... verschwitzte dunkle Haut. Sie bearbeitete Susanne intensiv. Sie leckte sie, saugte an ihrer Klitoris, drang mit der Zunge in ihre Scheide hinein. Susanne gab sich ihr hin. Sie begann zu stöhnen, und die junge Frau vor ihr trieb sie rasch zum Höhepunkt. Susanne kreischte fast vor Lust. Der Mann bewegte seine Lenden wieder intensiver, nachdem die junge Frau vor ihm wieder aufgestanden war. Der Mann hinter Tamara hatte sich mit der rechten Hand einen Weg unter ihre Hände gebahnt und stimulierte sie. Auch Tamara gab sich ihrem Liebhaber hin, natürlich auf einer ganz anderen Ebene wie Susanne. Sie ließ sich einfach gehen und ließ den Mann mit ihr spielen. Susanne wurde wieder zum Bett geführt und der kräftige Mann legte sie bäuchlings hin. Er zog seinen dicken Penis langsam aus ihr heraus. Als er ihn wieder frei trug, konnte man kaum glauben, dass dieses Gerät in der schlanken Susanne gesteckt hatte. Ihr Schließmuskel stand auf und machte den Eindruck, als wenn man problemlos einen Apfel hindurch stecken könnte. Der Mann drehte sich zum Publikum um. Sein Penis stand fast senkrecht von seinen Lenden ab. „Noch jemand?", fragte er lächelnd. Sofort schob Doktor Huber seine Frau nach vorn: „Spritzen Sie meiner Frau in den Darm", sagte er, und die dunkelbraunhaarige Frau im hellgrünen Abendkleid schaute entsetzt.