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Die Mitte des Universums Ch. 076
Datum: 30.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... langte. Sie füllten eine Hand schön aus; ich mochte auch das frische Rot ihrer mittelgroßen Nippel. Als ich ihr ins Gesicht blickte, sah ich nichts als Freude und tiefgefühlte Verbundenheit. Ich streichelte ihr Haar und ihre Wangen, und nach ein paar dankbaren, verliebten Blicken nahm sie meine Eichel vollends in den Mund und begann, ihren Kopf langsam saugend auf und ab zu bewegen. Natürlich wurden wir langsam von unserer Erregung davongetragen. Frau Yen pumpte bald stärker und hatte irgendwann fast meinen ganzen Schwanz im Rachen. So ging das eine kleine Weile, bis sie sich verschluckte und von mir abließ. Nguyet oder Tina hätte ich wohl nun einfach weiter in den Mund gefickt -- und die hätten das auch so gewollt -- aber Frau Yen hier war ja in diesen Dingen wohl eher unerfahren, und das letzte, was ich wollte, war irgendetwas zu tun, das ihr vielleicht nicht gefiel. So sahen wir uns noch einmal zärtlich an, aber nun, da unser Rhythmus ohnehin unterbrochen war, kam ihr eine andere Idee. So schön, wie es war, mir Einen zu blasen: Sie hätte ja das Abspritzen auf diese Weise nicht beobachten können, und so stand sie auf und schob den kleinen Hocker zur Seite. Ich sah, dass sie einen hellen Slip trug, der ziemlich perfekt saß. Natürlich sah sie hinreißend aus, wie sie so vor mir stand. Allerdings zog sie gleich besagten Slip nach unten, und ich sah, dass das untere Viertel ihres Schamhaars schon weißlich verklebt war. Sie zog den anderen Stuhl wieder ran und setzte ...
... sich ziemlich breitbeinig leicht versetzt mir gegenüber, lehnte sich aber zunächst nach vorn, ihren Schoß verbergend. Doch saß sie nahe genug, dass ich ihr in den Schoß fassen konnte, und so begann ich, mit einer Hand ihre glitschigen Lippen und ihren Kitzler kreisend zu liebkosen. Sie entspannte sich sogleich und lehnte sich wieder nach hinten. Es dauerte nicht lang, bis sie zu stöhnen und ihr Bauch zu beben begann. Ihre Brüste schienen auch irgendwie grösser als vorher, und ihre Nippel zeigten auf mich. Nun nahm sie sich eine Ladung Öl aus der Flasche, wärmte es in ihrer Hand etwas an und lud mir dann den fetten Klecks auf meinen Schwanz, den sie dann mit beiden Händen zu kneten begann. Ich leckte mir periodisch die Finger, da ihr Nektar lecker -- leicht säuerlich frisch -- schmeckte, bevor ich dann auch ihre Nippel mit meinen von ihrem Mösensaft fettigen Fingern umkreiste und periodisch noch ein wenig nachlud. Während sie mir den Schwanz massierte, hatte ich natürlich auf Gelegenheit, sie ausgiebig zu bewundern. Wie gesagt, sie war mit Mitte 40 immer noch schlank, besaß straffe Haut und für ihr Alter eine absolute Traumfigur. Sie hatte -- erregt, wie sie war -- einen Grad ehrlicher Lüsternheit erreicht, den ich so von ihr noch nicht kannte. Die beiden letzten Male war ihre Tochter mit hier im Haus gewesen -- was unsere Erregung natürlich auch befeuert hatte -- aber heute waren wir allein. Frau Yen hätte vielleicht nicht zugegeben, dass sie zu allem bereit war, aber ...