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Die Mitte des Universums Ch. 076
Datum: 30.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... war, sah ich, dass die Blätter und Stiele der Rosen dünn weiß gezeichnet waren. Sie stellte die Flasche auf den Tisch, sah mich ein wenig herausfordernd an, als ob sie gleich loslegen wollte, und nickte fragend rüber zur Anrichte. ‚Haben Sie schon Hunger?' schien sie zu fragen, aber in Erwartung der Alternative schüttelte ich nur den Kopf und radebrechte: „Nein, nur ein bisschen. Wir können auch noch warten." Auf dem Tisch lag ein zugeklappter Laptop, auf den wir sicher zur Not zurückgreifen konnten, falls es sprachliche Missverständnisse gab. Andererseits waren wir uns ja einig, was wir miteinander anstellen wollten, und sobald unsere Finger Massageöl an ihnen hatten, war die Idee, etwas auf dem Computer zu tippen auch nicht mehr so gut. Als sie nun mir in den Schritt blickte und dann wieder rüber zur Flasche, war mir klar, was ihr vorschwebte, und so ich stand auf. Sie setzte sich und nickte zustimmend, als ich meine Hose öffnete und sie dann gemeinsam mit meiner Unterhose runterzog. Mein Schwanz hatte sich noch nicht weiter entwickelt, aber ich wusste ja, wie sehr sie ihn mochte und was sie heute mal probieren wollte. Nun stand sie noch einmal auf, während ich mich wieder setzte, und holte sich einen sehr niedrigen Holzhocker aus dem Wohnzimmer. Das kleine Ding sah eher wie eine Fußbank aus, aber ich konnte mir schon denken, was sie machen wollte. Sie setzte sich auf das Bänkchen zwischen meine Beine und besah sich meinen Schwanz, bevor sie ihren Kopf nach ...
... hinten legte, ihre Augen schloss und auf etwas zu warten schien. Sie hatte unter meinen Oberschenkeln durchgegriffen und hielt sich an ihnen fest. Ich legte ihr meinen Kolben aufs Gesicht wie eine riesige Nacktschnecke, und sie grinste mit geschlossenen Augen. Wollte sie, dass ich sie anwichste? Egal, wir fühlten beide, wie er weiter wuchs, und irgendwann zog ich mein Becken nach hinten, damit meine Eichel auf ihren Lippen landete. Sie streckte ihre Zungenspitze heraus und fuhr flink durch die kleine Öffnung meiner Vorhaut. Nun richtete sie sich wieder etwas auf und öffnete die Augen. Sie griff sich meinen Schwanz und schob die Vorhaut zurück. Dann ließ sie ihre raue Zunge über meine Eichel kreisen, als ob sie eine Eistüte leckte, bevor sie mit ihrer Zungenspitze dann in meiner Kranzfurche auf Entdeckungsreise ging. Sie schien fasziniert, wie mein Kolben weiter und weiter gedieh und steifer wurde. Sie küsste den Schaft längs auf und ab, klimperte mit den Wimpern und entdeckte dann auch meine Eier für sich. Ich erfreute mich derweil an ihren Grübchen, ihren blitzenden, intelligenten Augen und ihrem schweren Atem, den sie mir ab und an auf die Eichel hauchte. Nun zeigte sich der erste Tropfen der Lust am Ausgang meiner Harnröhre, den sie sogleich mit ihrer Zunge auf meiner Eichel verteilte. Um meine Erregung zu steigern, öffnete sie den Gürtel ihres Hausmantels und zog die Schöße zurück. Zum Vorschein kamen ihre unvergleichlich schönen Brüste, nach denen ich auch sogleich ...