1. Die Wette


    Datum: 01.11.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette

    ... lotste Gerrit neben mich auf die Chaiselongue, Guido und Robert nahmen in zwei bequemen Sesseln Platz. Ich machte ein bisschen weiter rum mit Gerrit. Er war alles andere als abgeneigt. Kein Wunder, seine Frau schlief ja schon.
    
    Ich ließ mich nach hinten auf die schräge Lehne der Chaiselongue sinken. Gerrit folgte mir mit seinem Mund auf meinen Lippen und griff mir nun auch an den Busen. Ich öffnete die Köpfe meiner Kostümjacke, und er konnte ungehindert zugreifen, denn ich hatte nichts drunter angezogen wie den ganzen Abend schon.
    
    Es ist das Wissen um die Tatsache, daß man sofort nackt ist, wenn die Jacke geöffnet wird, das auch die Trägerin selbst so erregend findet. Jeder Mann kann sofort und unmittelbar zugreifen, wenn die Knöpfe geöffnet sind.
    
    Und Gerrit griff zu. Er war ein geübter Ehemann, der wusste, wie es geht. Ich bemühte mich, auch ihn auszuschälen aus. Ich wollte seine nackte Haut auf meiner spüren. Er zog sein Hemd ganz aus und ließ auch meine Kostümjacke ganz verschwinden.
    
    Jetzt saßen wir beide wieder senkrecht auf der Chaiselongue und küssten uns eng umarmt weiter. Ich spürte seine warme Haut auf meinen Titten. Ein schönes Gefühl.
    
    Nun musste ich nur noch die beiden anderen Mitspieler ins Spiel einbinden. Ich winkte Guido zu mir rüber, und er setzte sich neben mich auf meine andere Seite. Auch er hatte, als er zu mir rüberkam, sein Hemd bereits ausgezogen. Abwechselnd küsste ich ihn und Gerrit, und beide spielten jeder auf seiner Seite an ...
    ... meinen Murmeln.
    
    Ich ließ mich von zwei Zungen und vier Händen verwöhnen. Es fehlte noch Robert in der Runde. Ich befreite mich kurz von den vier Händen und zog mir selbst den Rock und meinen Slip aus. Dann setzte ich mich wieder mit deutlich geöffneten Beinen zwischen die beiden hin.
    
    Mit dem gekrümmten Zeigefinger lockte ich jetzt Robert ebenfalls zu mir rüber. Er verstand sofort. Er zog sich auf dem kurzen Weg zu mir rüber gleich ganz aus. Dann kniete er sich zwischen meine Beine.
    
    Oben habe ich zwei Lippen, die sich küssend Guido und Gerrit teilen mussten. Weiter unten war es jetzt Robert, der meine Lippen küsste. Wenn man schon zwei Paar Lippen hat, kann man das ja auch ausnutzen.
    
    Die Lippen oben kamen jetzt auch abwechselnd immer wieder an meinen Nippeln zum Einsatz, wenn der jeweils andere gerade meinen Mund küsste. Die beiden Zungen spielten entweder in meinem Mund oder an einem meiner Nippel.
    
    Welcher von beiden mich gerade auch und in meinem Mund küsste, der ließ seine Finger über den seinerseitigen Nippel streichen. Der andere Nippel wurde gleichzeitig von Lippen und Zunge des anderen umsorgt.
    
    Robert hatte die Alleinherrschaft über meine Spaltenlippen übernommen. Drei Paar Lippen, drei Zungen und drei Paar Hände waren überall auf und in mir.
    
    Roberts Hände streichelten über meine Oberschenkel. Immer wieder glitten sie an den Innenseiten bis hinauf zu meinem Lustloch, wo seine Zunge immer zudringlicher wurde. Ein Mann kann sich, glaube ich, gar nicht ...
«12...6789»