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Die Wette
Datum: 01.11.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... vorstellen, wie das ist, als Frau an allen empfindsamen Stellen gleichzeitig gereizt zu werden. Ich stöhnte und keuchte. Fast hatte ich das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen. Auch die beiden anderen Männer zogen sich nun einer nach dem anderen ganz aus. Drei pralle Schwänze strahlten mir entgegen. Es war einfach eine Freude zu sehen und zu erleben, welch erotische Ausstrahlung ich hatte. Und das wollte ich auch nutzen. Dreimal ist besser als keinmal! Alle drei waren erfahren genug, um zu wissen, wie man eine Frau befriedigt, wie man sie richtig zufriedenstellt. Nicht die eigene Ejakulation des Mannes steht im Vordergrund sondern der Orgasmus der Frau! Robert hatte die günstigste Ausgangsposition, so wie er zwischen meinen Beinen kniete. Und er nutzte es. Sein steifer Prengel drang in mich ein. Langsam, fast mit Bedacht könnte man sagen, fing er an, mich zu ficken. Die beiden anderen waren weiterhin mit ihren Händen, ihren Lippen und ihren Zungen an meinen Kugeln zugange. Robert stieß immer tiefer zu, er wurde auch hektischer, dann nahm er sich aber wieder zurück. Er wartete auf mich. Gekonnt! Robert zog sich ganz zurück und blickte Gerrit auffordernd an. Gerrit zog meine Beine auf die Chaiselongue. Ich lehnte mich zurück auf den Schoß von Guido, der ja auf der anderen Seite von mir saß und spreizte mein Beine für Gerrit. Jetzt war Gerrit es, der sein Prachtstück in mir versenkte. Er war ungestümer als Robert. Wenn seine Frau immer so früh schlafen ...
... ging, hatte er es wohl nötig. Seine Taktik zwischen schnellen, kurzen und langsamen, tiefen Stößen war aber ebenfalls aufregend. Ich driftete immer weiter ab. Auch Gerrit brach ab. Guido sollte mich vögeln. Guido wendete mich, und ich lag mit dem Rücken auf dem Schoß von Gerrit. Jetzt war es Guidos Schwanz, der mich penetrierte. Seine geile Erregtheit bekam ich zu spüren. Er fickte mich hart, und ich kam. Ich konnte es nicht verhindern. Aber keiner der drei Männer war bisher gekommen. Alle drei sahen mich lüstern an, anders kann man es nicht bezeichnen. Ich war ein Lustobjekt für sie. Alle drei Schwänze standen unverändert steil aufgerichtet. Es war nicht zu Ende, weder für sie noch für mich. Ich würde noch weiter herhalten müssen. Und so hatte ich mir das ja auch vorgestellt. Ich wollte mal richtig ausgiebig benutzt und durchgevögelt werden. Sie gönnten mir eine kleine Pause, um wieder zu Atem zu kommen. Dann war Robert wieder dran. Er holte mich von der Chaiselongue runter und ich musste mich mit dem Oberkörper auf die Sitzfläche gebeugt davor hinknien. Schon war sein Ständer wieder in meiner Fickröhre. Jetzt kannte er kein Erbarmen mehr. Er nagelte hinter mir kniend meine Ehemöse, und jetzt konnte auch er sich nicht mehr beherrschen. Laut stöhnend kam es ihm, als er in mich abspritzte. Diesmal war er so schnell, daß es mir noch nicht schon wieder kommen konnte. Ich blieb einfach knien. Auch in mir waren alle Antennen wieder auf Empfang ausgerichtet, so wie ...