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Sünde, Schuld und Strafe
Datum: 02.11.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDingo666
... Windschutzscheibe des anderen Fahrzeugs und blieb zuckend zwischen einem Rentnerehepaar liegen. Das schrie gellend auf, über und über von etwas Warmem, Rotem besprenkelt. Lucys Handy starb ebenfalls den Autofahrertod. *** Adelbert fühlte sich gut. Alles war gut. So einfach. So richtig! Wenn er das nur früher gewusst hätte. Diana hatte es ihm gezeigt. Diana, die gerade rückwärts über das Bett krabbelte und gellend schrie. Er spürte warme Dankbarkeit. Diese Dankbarkeit wollte er ausdrücken. Er musste ihr zurückgeben, was sie ihm gegeben hatte. Ohne Eile, fast nachlässig, packte er das Mädchen am Knöchel und zog sie mit einem Ruck zurück, näher an sich. „Nein! Adelbert! NEIN!" Das Strampeln half nichts. Er hatte die Finger beider Hände ineinander verschränkt und schmetterte ihr die Doppelfaust in den Leib. Diana krümmte sich embryonal zusammen und gurgelte schwach. Ihr Röckchen war nach oben gerutscht und gab den Blick auf einen wohlgestalteten Po und einen elfenbeinfarbenen String-Tanga frei. Er selbst war bereits nackt. An das Ausziehen konnte er sich nicht erinnern. Auch der Rest des Abends lag in weiter Ferne, ein ebenso unwichtiger wie überflüssiger Eindruck. Wichtig war nur seine Erektion. Wichtig war nur das köstliche schwarze Prickeln, mit dem sein Blut durch die Adern schoss. Er fühlte sich das erste Mal in seinem Leben wirklich lebendig, wirklich wach. Er zerrte der stöhnenden Gestalt den Slip herunter. Eine blank rasierte Scham kam zu ...
... Vorschein, so anmutig und perfekt wie alles andere an seiner Freundin. Es war das einfachste und natürlichste der Welt, sich hinter sie zu knien und den Schwanz daran zu setzen. Wie herrlich weich und warm sich das anfühlte, als er die Eichel an den Schamlippen entlang rieb. Ganz zart. „Maaaamaaaaaa!" röchelte sie. Er achtete nicht darauf. Höchst konzentriert bohrte er sich in sie und lachte auf. Ja -- das fühlte sich genauso an, wie er es sich immer erträumt hatte. Ein sanftes Umfangen, eine lebendige Höhle, die er für sich in Besitz nahm, die sich ihm öffnete, so wie ein neuer Kontinent für einen Eroberer. Sie war noch trocken, doch die heftige Reibung führte nur zu einer köstlichen Gänsehaut an seinem ganzen Leib. Das Paradies umgab ihn! Diana ächzte. Ihre Bewegungen kamen matt, die letzten Zuckungen eines erstickten Fisches im Eimer. Ihre Muschi krampfte sich um ihn, als wollte sie seinen Riemen massieren. Wie hitzig sie war, ganz innen. In ehrfürchtigem Staunen strich er seiner Freundin über das Gesicht, während er sich noch tiefer in sie presste. Sie blinzelte ihn an, wollte etwas sagen, fand aber nicht die Luft dazu. Ach, richtig. Das hätte er ja fast vergessen -- sie brauchte den Schmerz. Liebevoll nahm er einen Nippel und zog daran, bis sie einen dünnen Schrei ausstieß. Dann, während er sie langsam fickte, schlug er sie abwechselnd in die Seite, auf den Arm und auf den Schenkel. Immer mehr Flecken zierten ihre Haut. *** Diana war kaum noch bei ...