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Sünde, Schuld und Strafe
Datum: 02.11.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDingo666
... Bewusstsein. Den Hagel der Schläge nahm sie nur als dumpfes Trommeln wahr, verbunden mit einem leichten Brennen. Fast angenehm zu nennen neben der wühlenden Qual in ihrem Leib. Ihre Eingeweide schienen zu einem einzigen Knoten zusammengeschnürt zu sein. Hatte sie nicht laut genug rufen können, oder blieben ihre Freundinnen absichtlich weg? Am Rande bekam sie mit, wie Adelbert sie fickte. Neue Reize, schmerzhafte Reibung in der unvorbereiteten Muschi. Seine Leiste prallte im Sekundentakt gegen ihren Po, das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte die Luft. Sie lag immer noch seitlich verkrümmt auf der Matratze, Adelbert auf ihr, über ihr, in ihr, gleich einem rachsüchtigen Dämon. „Mama..." hauchte sie und wusste selbst nicht, ob sie damit nach ihren Freundinnen rief, oder nach jemand anderem. „Das ist alles deine eigene Schuld, du Flittchen!" Ihre Mutter stand neben dem Bett, die Arme vor der Brust überkreuzt, und sah auf sie herab, Triumph in den Augen. „Ich habe es dir immer gesagt, und nun ist es soweit. Und komm jetzt bloß nicht heulend angekrochen." Sie machte den Mund auf, wollte etwas entgegnen. Doch ihr fiel nichts ein. Mit einem Stöhnen schloss sie die Augen, wollte nichts mehr sehen. Aber das führte nur dazu, dass sie mehr hörte, und mehr spürte. Adalberts gepresstes Schnaufen, das Knarren des Betts. Der harte Pfahl, den er ihr immer wieder in den Leib rammte. Die Finger, die eine Brust umklammerten und so eisern zudrückten, dass ihre Titte zu ...
... zerplatzen drohte wie eine reife Frucht. Diana versuchte zu schreien, doch es drang nur ein rostiger Laut aus ihrer Kehle. *** Adalbert empfand tiefe Befriedigung. Endlich! Er gehörte jetzt zur Menschheit. Er hatte Sex. Er schlief mit einem Mädchen, und sogar mit dem hübschesten der ganzen Schule. Der Frau, die er liebte. Schon immer. Es war anders als in seinen Träumen, ja. In den unzähligen Fantasien, da hatte Diana ihn umarmt, sich an ihn gepresst und sehnsüchtig gewimmert. Nun, das Wimmern stimmte, und das beruhigte ihn. Wahrscheinlich lag sie so schlaff da, damit er sie besser schlagen konnte. Dankbarkeit. Das war es, was er vor allem spürte. Sie hatte ihm gezeigt, wie es funktionierte. Und er hatte das gebraucht. Von alleine wäre er nie im Leben darauf gekommen, wie wichtig der Schmerz war beim Sex. Doch jetzt, da ergab alles einen Sinn, da verstand er es vollkommen. Nur ein einziger Wunsch beherrschte ihn: ihr noch mehr davon zu geben, sie noch glücklicher zu machen. Ja, und ihr zeigen, dass er auch ein wenig davon wusste. Die endlosen Stunden Pornovideos hatten ihm zumindest äußerlich ein paar Dinge gezeigt. Verschiedene Stellungen und so. „Komm. Wir machen es mal doggy." Er küsste sie auf die geöffneten Lippen und zog sich zurück. Diana lag da wie ein gestrandeter Wal, fast reglos. Sorgfältig zog er ihr den Rock die Beine hinab und betrachtete ihren nackten Körper. Die roten Flecken und Male auf der Haut betonten ihre Schönheit auf eine sündige ...