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Wie Alkohol mein Leben veränderte
Datum: 11.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byperdimado
... standen, hatten sie darauf Platz genommen. Das „kleine, angetrunkene Flittchen" konnte ja zwischen ihnen stehen, oder sich auf eines der Knie setzen. Ich zog das an der Bar gestützt stehend vor, und fühlte darauf ihre Hände an meinem Po. Da ich wusste, worauf der heutige Besuch hier hinauslaufen würde, hatte ich wohlweißlich auf eine Hose verzichtet und einen Rock vorgezogen. Einen Rock konnte man schnell herunterziehen, mit ausgezogener Hose war es schon schwieriger. Obenrum wählte ich eine weite Bluse und meinen BH konnte ich schnell in meiner Handtasche verschwinden lassen. Wie gesagt, ich war auf alles vorbereitet und freute mich auf das Spiel, welches sie mit mir vor hatten. Dazu war es allerdings nicht nötig, mich vor Anderen zu blamieren. Meinen Rock hatten beide übrigens sehr positiv aufgenommen, doch nun nestelten sie an meinem Slip und wenig später rutschte er mir zum Knie runter. Klaus ließ darauf einen Bierdeckel fallen, und als er ihn aufhob, zog er mir meinen Slip über die Füße. Nun war ich unter meinem Rock blank und alleine schon, weil mich dieser Gedanke erregte, schob ich meine Beine leicht auseinander. Michi griff mir sofort zwischen die Beine, und als ich seine Finger an meinem Schlitz fühlte, lehnte ich meinen Kopf rückwärts an seine Schulter. Ohne dass es jemand anderes hören konnte, lallte ich zu ihm: „Das ist so was von geil." Darauf beugte ich mich aber wieder zur Bar und streckte ihnen meinen Hintern entgegen. Gerade als ich einen weiteren ...
... Drink bestellte, fühlte ich eine weitere Hand an meinem Po und auch diese Finger waren bald an meinen Schamlippen. Der Barkeeper grinste mich breit an, als er mir das nächste Glas hinstellte und ich wusste nicht, was ihn mehr amüsierte. War es das ganze Geld, was er von Michi für Wasser bekam, oder die Tatsache, dass ich mich vor seinen Augen abgreifen ließ. Plötzlich waren beide Hände weg und Klaus umarmte mich von hinten. Erst zu spät merkte ich, dass er meinen Rock hochgeschoben hatte und seine Hose offen war. Widerstand fühlte er keinen, als er in meine Scheide eindrang, so nass war ich bereits. Von dem Eindringen vollkommen überrascht, konnte ich mich nur noch an der Bar festkrallen und blickte direkt in das Gesicht des Barmannes, der mich dabei schmutzig angrinste. Klaus stieß nur ein paar Mal zu, da versagten meine Beine und die Beiden ließen mich bis auf die Knie runterrutschen. Vor mir stand nun die Latte von Klaus und instinktiv hatte ich zugeschnappt. Es war auch höchste Zeit, denn kaum hatte ich meine Hände um seine Hoden gelegt, spritzte er mir schon in den Mund. Dabei legte er seine Hand in meinen Nacken und hielt mein Gesicht weiter in seinen Schritt gedrückt. Erst als sich Klaus vollständig in meinem Mund geleert hatte, durfte ich wieder hoch. Dieses Mal zog mich Michi auf seinen Schoß. Er hatte seine Hose noch zu, dafür schob er seine Hände unter meine Bluse und der Barmann konnte deutlich sehen, wie Michi an meinen Brüsten spielte. Eigentlich schämte ...