1. Wie Alkohol mein Leben veränderte


    Datum: 11.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byperdimado

    ... durchsichtig. Dennoch trank ich weiter, auch das folgende Glas.
    
    Langsam stieg mir der Alkohol in den Kopf, doch Michi stand dicht bei mir. Zwar bekam ich noch ein weiteres Glas in die Hand gedrückt, aber ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wann ich davon getrunken habe.
    
    Das Nächste, woran ich mich erinnern kann, war, wie Michi mich auf sein Bett gelegt hatte und ich nach einem weiteren Drink bettelte. „Du hast schon genug getrunken", bremste mich Michi, doch ich bettelte: „Ach komm schon, das Zeug ist so lecker." Während er mir noch einen Drink holte, zog ich meine Jeans aus und kroch unter seine Bettdecke. Wieder brachte mir Michi ein Glas, welches fast durchsichtig war und ohne lange zu überlegen, kippte ich es herunter.
    
    „Das war gut", lallte ich darauf und mich ritt ein kleiner Teufel, als ich sagte: „Jetzt fehlt nur noch ein guter Fick und dann ist meine Welt wieder in Ordnung." Kopfschüttelnd wollte Michi den Raum verlassen, da bettelte ich ihn an: „Kannst du nicht Klaus zu mir hochschicken?" Um ihm zu zeigen, was ich von Klaus wollte, drehte ich mich so um, dass ich die Bettdecke wegschob und ihm meinen leichtbekleideten Hintern entgegenstreckte.
    
    Michi verließ den Raum und irgendwie bin ich wieder weggenickt. Wach wurde ich, als sich jemand an meinen Beinen zu schaffen machte. Knurrig zog ich die Decke über meinen Kopf und deckte dabei meinen Unterkörper auf. Statt mich in Ruhe zu lassen, wurden die Hände immer zudringlicher, und da sie nach meinem ...
    ... String griffen, hob ich sogar mein Becken an.
    
    Kaum war er über meine Füße gezogen, da zog ich meine Beine an und öffnet so meine Scham für meinen Liebhaber. Sofort fühlte ich seine Hand an meinem Schritt und war mir meiner absolut sicher. „Wird auch so langsam Zeit, dass sich der feine Herr doch mit seiner Freundin beschäftigt", forderte ich deshalb. Ohne auf meinen Vorwurf zu reagieren, begann er über meine Schamlippen zu streicheln. Sofort begann ich auszulaufen und fast ungehindert flutschten seine Finger in meinen Schlitz.
    
    Nun legte er eine neue Zärtlichkeit an den Tag, bei der er meine ganze Scham mit zwei Fingern so streichelte, dass mein ganzer Schritt vor Nässe triefte. Dabei verteilte er meinen Geilheitsschleim sogar in meiner Analfalte, und als der Finger um mein kleines Loch rieb, drang er sogar schmerzfrei ein.
    
    Was mich dazu veranlasste, ihm auch das nicht zu verwehren, weiß ich nicht. Vielleicht war es die totale Geilheit, oder ein Zeichen an meinen Schatz, dass er alles mit mir machen durfte. Vielleicht war es aber auch nur der Alkohol, der mich total enthemmte.
    
    Als ich lustvoll aufstöhnte, nachdem er seinen Finger in mein kleines Löchlein gedrückt hatte, war er nicht mehr zu bremsen. Erst nahm er mit zwei Fingern die Nässe in meiner Scheide auf und brachte sie zu meinem After. Darauf fühlte ich den nächsten Finger, und da er auch ein Stöhnen bei mir auslöste, nahm ich allen Mut zusammen. „Wenn du vorsichtig bist, darfst du mich heute da ficken", raunzte ...
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