-
Schwarzfahrer/in wider Willen
Datum: 15.11.2021, Kategorien: Schlampen, Autor: Uncle G.
... Stöße in meiner Fotze brachten mich an die Schwelle zu einem gigantischen Orgasmus! Lange würde es nicht mehr dauern und so gab ich mich ganz meiner Lust hin. Plötzlich stöhnte Udo auf. "Ooooohhhhh,JAAAAA! Ich besam´ jetzt gleich Deine kleine Fotze!" Hatte er nicht zugehört! Verzweifelt versuchte ich ihn von mir runterzudrücken, was mir auch im letzten Augenblick gelang. Keuchend spritze er sein Sperma auf meinen Bauch. "Hast Du sie nicht mehr alle?", schrie ich ihn an. "Ich verhüte nicht! "Ist nicht mein Problem", sagte er fies grinsend, was mich nur noch mehr in Rage brachte. Ich wollte ihm eine knallen, nur steckte Herbert noch in meinem Arsch - und er drückte mich gnadenlos nach unten, als er mich von hinten wie in billiges Fickschnitzel rammelte. "In den Arsch darf ich Dir aber doch spritzen, oder? Natürlich, da habe ich nichts dagegen", sagte ich , als ich ihm willig meinen Schoß entgegen streckte. Er griff mich jetzt an meinem Becken und fickte mich tief und hart. Das gefiel mir wirklich, nur brauchte ich noch etwas mehr um wirklich richtig zu kommen. Schlag mich! Schlag mich auf meine Arschbacken! Mach schon!", trieb ich ihn an. Er lies sich auch nicht lange bitten, und schon klatschte seine Hand auf meinen wohlgeformten Schinken. "Fester! Schlag´ mich fester!", bat ich ihn. Er tat, wie ihm befohlen und so dauerte es auch nicht lange, bis sich ein gewaltiger Orgasmus ankündigte. "JAAAA! Ich", mehr konnte ich nicht mehr sagen, denn auf einmal ...
... hatte ich Udos Schwanz in meinem Mund. "Da sabbelst zu viel, Mädchen. Wird Zeit, das Du weißt, wo Dein Platz ist", sagte er, als er mich zum Schweigen brachte. Herberts Stöße wurden jetzt immer schneller, lange würde er mit Sicherheit nicht mehr brauchen um meinen Po mit seinem Saft zu fluten. Plötzlich griff er nach meinen Titten und drückte seinen Schwanz so tief er konnte in mein enges Löchlein. Grunzend, wie ein Zuchtbulle, entlud er sich in meinem Arschloch. Wollig warm spürte ich seinen Samen, als er in mich strömte. Erschöpft glitt er aus mir und sank zu Boden. Die Gelegenheit ergriff ich beim Schopf und drückte Udos Eier, schmerzhaft, zusammen. Er schrie auf und ich konnte mich befreien. Auf dem Boden kauernd und mir hilflos ausgeliefert, drückte ich meinen Hintern auf sein Gesicht und sagte: "Leck´ die Wixxe aus meinem Arschloch! Mach schon!" Ich verleitete meinem Befehl noch etwas Nachdruck, indem ich ihn anspuckte und ihm eine links/rechts Kombo verpasste. "Na, wer ist jetzt das Stück Scheiße?", lachte ich schadenfroh, während er das Sperma seines Kumpels aus meinem Popo schleckte. "Du, Herrin!", sagte er unterwürfig. "Herbert, ich glaube hier haben wir unsere Meisterin gefunden", sagte er. "Sieht so aus, das ist die Erste. Kleines, Du hast Dir eine Belohnung verdient. Hier hast Du eine Bahncard auf Lebenszeit. Damit kannst Du in Deutschland fahren, wann und wo Du willst - so lange Du lebst". Da hatte sich die Fahrt ja wirklich gelohnt, ...