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Homeoffice
Datum: 20.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byungeordnet
Ich war im Homeoffice und sollte an diesem Tag Besuch von einem Kollegen erhalten, um gemeinsam ein Paper fertig zu stellen. Alex war ein gleichaltriger Kollege, den ich schon seit Jahren sehr heiß fand. Allerdings waren entweder er oder ich in Beziehungen, weshalb sich nie etwas ergeben hatte. Die Spannung zwischen uns war eindeutig, aber nie hatte jemand sie angesprochen. Wir arbeiteten immer mal wieder gemeinsam an Projekten, aber es blieb stets professionell. Bis zu diesem Morgen im Frühling. Ich stand pünktlich auf und duschte, frühstückte und putze mir die Zähne. Es war 7:50 Uhr. Ich hatte also noch eine ganze Stunde Zeit, bis Alex eintreffen würde. Dachte ich zumindest. Als es klingelte, hielt ich es für die Postbotin, die mir ein Paket reingeben wollte. Eine kurze Übergabe, mehr nicht, dachte ich mir. Mit Zahnbürste im Mund und im Bademantel öffnete ich die Tür. Doch es war keine Postbotin. Es war Alex, viel zu früh. Er trug statt des Anzugs von der Arbeit eine Jogginghose, Laufschuhe und eine Sportjacke. Er sah mich entschuldigend an. „Ich bin etwas zu früh, hab mich in der Uhrzeit vertan. Sorry.", sagte er. „Kein Ding, komm rein. Ich brauche aber noch einen Moment.", erklärte ich. Als ich die Tür öffnete, verhakte sich mein Bademantel am Griff und öffnete sich komplett. Ich riß mir mit dem Türöffnen quasi den Bademantel vom Körper. Mir fiel vor Schreck die Zahnbürste aus dem Mund. „Hat sich jetzt auf jeden Fall schon gelohnt zu früh zu ...
... sein.", sagte er. Schnell richtete ich den Bademantel wieder. „Spinner. Deine Jacke kannst du einfach an den Haken an der Tür hängen.", sagte ich mit einem Lächeln. Irgendwie gefiel mir die Situation. Wir beide alleine in meiner Wohnung. So intim, so nah in meinem kleinen Flur und ich fast nackt. Alex hängte seine Jacke auf und sah mich an. „Du hast da was.", sagte er leise und wischte mir zärtlich mit der Hand den Schaum von den Mund. Seine Finger streichelten meine Lippen. Ich spürte, wie ich feucht wurde. Ich schloß die Augen und mein Bademantel öffnete sich wieder. Es war ganz still. Dann ging Alex auf die Knie. Ich öffnete die Augen und sah zu ihm runter. Er hielt meine Zahnbürste in der Hand. „Ist dir runtergefallen", sagte er mit einem schelmischen Blick. Sein Gesicht war jetzt genau auf Höhe meiner Muschi und irgendwas in meinem Kopf brannte durch. Meine Hand fuhr durch sein Haar, streichelte seinen Kopf und presste ihn dann in meinen Schambereich. Alex ließ sich nicht lange bitten und ich spürte erst seine Zunge, dann aber auch seine Hände an meinem nackten Arsch. Und er wusste was er tat. Ich bockte mit meiner Hüfte gegen seinen Kopf, während er mich leckte. Mir wurde heiß und ich genoß seine fordernden Bewegungen in mir. Irgendwann ließ ich seinen Kopf los und ließ den Bademantel über meine Schultern auf den Boden fallen. Jetzt war ich komplett nackt und dieser wunderschöne Mann leckte mich langsam zum Orgasmus. Allerdings könnte der Winkel ...