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Datum: 20.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byungeordnet
... passen. Es passte. Alex atmete plötzlich heftiger, tiefer, legte seinen Kopf in den Nacken. Ich spürte wie sein Schwanz kurz noch größer wurde in mir und dann kam. Ich spürte sein Sperma. Wie es in mich schoß. Mich befruchtete. Mich schwängerte. Bei dem Gedanken kam dann auch ich. Der Orgasmus war nicht ganz so stark wie der erste, aber immer noch heftiger als ich es sonst gewohnt war. Gemeinsam stöhnen wir laut auf. Ich spürte ihn so tief in mir. War ihm so nah. Alex hielt meine Fußknöchel mit seinen Händen fest und fickte mich mit langsamen, aber festen Stößen weiter. Bis sein Schwanz jeden Tropfen Spermas in mich gespritzt hatte. Dann zog er seinen Penis aus mir und stellte sich mit einem fragenden Blick über mich. Lächelnd setze ich mich auf und lutschte seinen Schwanz sauber. Alex streichelte meine Haare, während sein Schwanz langsam schlaff wurde in meinem Mund. „Das war der Wahnsinn.", sagte er leise. „Wir können jederzeit weiter machen.", flüsterte ich. Er streichelte mein Gesicht und küsste mich. Jetzt erst. Ich küsste zurück. Wir knutschten eine Weile rum. Unsere Hände ertasteten den Körper des anderen und zehn Minuten später vögelten wir erneut. So ging es den ganzen Tag. Wieder und wieder ...
... spritze Alex in meine ungeschützte Muschi und ich nahm gerne jeden Tropfen dankbar auf. Wir verbrachten den Tag im Bett, bestellten Pizza und fickten uns die Seele aus dem Leib. Erst als es dunkel wurde und der Tag definitiv vorbei war, fragte er ein einziges Mal nach. „Hab ich dich eigentlich den ganzen Tag über geschwängert?" Fünf Minuten zuvor hatte er mich das letzte Mal genommen. Meine Muschi war inzwischen mit diversen Cremes versorgt worden. Wir hätten uns sonst wund gefickt. Ich sah ihn an. Nur das Licht der Straßenlaterne erhellte den Raum. „Ziemlich sicher sogar.", sagte ich leise. Er dachte nach. Sein Blick fiel in den Flur. Da lag mein Bademantel. Er hatte ihn kurz getragen, als der Pizzabote kam, aber danach im Flur gelassen. Er grinste mich an. „Okay.", sagte er. „Okay?", erwiderte ich überrascht. Er küsste mich und vermutlich hätten wir an diesem Abend nochmal perfekten Sex haben können, aber zwischen meinen Beinen brannte es und auch Alex verzog das Gesicht als er in mich eindringen wollte. „Fuck, meine Haut macht nicht mehr mit.", entschuldige er sich. „Egal, das holen wir nach.", sagte ich leise. Und das taten wir. Alex zog einige Wochen später bei mir ein und wir bekamen einen gesunden Sohn.