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Homeoffice
Datum: 20.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byungeordnet
... in Rekordzeit seine Kleidung auszog und mir dann folgte. Mein großes Bett war nicht gemacht, aber das war mir egal. Ich drehte ihn um und sah ihn an. Gott, war er schön. Sein Schwanz stand immer noch hart und heiß von ihm ab. Ich schubste ihn aufs Bett. Ich setze mich auf ihn, dirigierte seinen Schwanz in Richtung meiner nassen Muschi. „Hast du Kondome?", fragte er nervös. Ich antwortete nicht und setze ich mich sehr langsam auf seinen Schwanz. Er zog konzentriert die Luft ein. „Fuck, bist du eng.", sagte er leise. Ich hatte Kondome, aber ich wollte ihn spüren. Ich wollte ihm so nah wie möglich sein. Vielleicht wollte ich sogar bewusst das Risiko eingehen von ihm geschwängert zu werden. Aber ich wollte ihn pur. Ich schloß die Augen, als er langsam in mich eindrang. Sein Schwanz war so schön dick, dass er mich perfekt ausfüllte. Als ich ihn ganz in mich aufgenommen hatte, blieb ich kurz auf ihm sitzen. Alex atmete heftig. Mir wurde klar, dass er kurz davor war zu kommen. Ich lächelte ihn an, streichelte sein Gesicht und spielte dann mit den Muskeln in mir. Er kam sofort. Alex stöhnte lauf auf, krallte sich ans Bettlaken und sein Schwanz pumpte Schub um Schub sein potentes Sperma in mich. Es machte mich glücklich. Ich massierte meine Brüste und sah zu, wie Alex offenbar auch einen seiner besten Orgasmen genoss. Als sein Schwanz aufhörte zu pumpen, war er immer noch hart. Langsam stieg ich von ihm runter. Sein Sperma lief meine Schenkel entlang. ...
... Es war warm und fühlte sich gut an mir an. Alex starrte mich konzentriert an. Er überlegte etwas, dann übernahm er die Führung. „Dreh dich um.", sagte er deutlich. Ich drehte mich auf allen vieren zu ihm um. Er wichste seinen Schwanz und drang nun von hinten in mich ein. Sein Schwanz hatte sich vorher schon so perfekt in mir angefühlt, aber als er mich von hinten nahm, wirkte es so, als sei er noch härter geworden. Alex fickte mich mit harten, kontrollieren Stößen. Ich stöhnte, immer lauter, ließ mich fallen, ich ließ alles los. „Gefällt dir das?", fragt er laut und zog an meinen Haaren. „Ja, sehr.", rief ich. Mit voller Dominanz fickt er mich nun so heftig, dass meine Beine mich nicht mehr halten konnten. Mein Bauch landete auf der Matratze und er drang nochmal tiefer in mich ein. Er saß auf meinem Arsch und ich ließ mich nur noch durch ficken. Er nahm mich wie es ihm gefiel und das wiederum gefiel mir. Er hielt meinen Kopf fest und stieß mit ausdauernder Kraft weiter hart in mich. Dann schrie er laut auf: „Dreh dich um." Ich drehte mich um, aber offenbar zu langsam, denn Alex half nach. Als ich auf dem Rücken lag, nahm er meine Beine auf seine Schultern und drang sofort wieder in mich ein. Er fickte mich nun etwas sanfter und sah mir direkt in die Augen. Mein Blick wanderte zu seinem Schwanz. Ich sah wie er mich fickte. Meine Hände streichelten seine Brust und ich spürte, dass ein weiterer Orgasmus nahte. Für uns beide. Vielleicht würde es ...