1. Lucia - Leben einer Konkubine 01


    Datum: 03.12.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySecretSerenade

    ... bewegte sich zurück und wieder nach vorne. Dieser Ablauf wiederholtte sich einige Male.
    
    Die Situation hatte etwas Faszinierendes. Ich stellte mir vor, er würde in mich eindringen. Und nach kurzer anfänglicher Angst, spürte ich meine Vagina heiß werden. Die Bewegungen der beiden wurden schneller, zu Stößen. Sybilla begann stöhnende Laute von sich zu geben. Wild war es, einschüchternd durch seine Energie, doch es zog mich in seinen Bann. Unbewusst war meine Hand zwischen meine Beine gewandert und presste nun den Stoff des Unterkleides gegen meine Haut. Ein wunderbares Gefühl durchströmte mich, als ich die empfindliche Stelle traf, von der Tertia gesprochen hatte. Dann aber erinnerte ich mich an Sybillas Mahnung und ich verschränkte schnell beide Hände hinter dem Rücken.
    
    Plötzlich stieß der Mann einen heftigen Laut aus und ich dachte erst, er hätte sich weh getan. Er zog seinen Penis aus Sybillas Vagina und nahm ihn in die Hand. "Was ist los?", fragte ich. Sybilla lächelte. "Er kommt zum Höhepunkt." Mit der Faust machte er die Bewegung nach, mit der er gerade in Sybilla gestoßen hatte, nur ein wenig schneller. Auf einmal hielt er inne und ein weißer Saft spritzte auf Sybillas Körper. "Das ist der Samen des Mannes, der bei seinem Orgasmus ausgestoßen wird.", erklärte sie.
    
    Als ich Abends einschlafen wollte, dachte ich daran, was die beiden auf meiner Pritsche miteinander getan hatten. Manchmal ertappte ich meine Hand, wie sie zwischen meine Beine wanderte und zog sie ...
    ... zurück. In der Nacht träumte ich von den neuen Erfahrungen.
    
    Es war schon später Nachmittag, als Tertia mit dem selben Sklaven meine Kammer betrat. Sie setzte sich neben mich auf das Bett. "Wie gefallen dir die Lektionen bisher?", fragte sie mich. "Gut", antwortete ich knapp. "Findest du es aufregend? Macht es dich an?" "Wahnsinnig aufregend", gestand ich, "ich denke den ganzen Tag an nichts anderes mehr!"
    
    Tertia lächelte. "Ich kann mich gut daran erinnern, als ich meine ersten sexuellen Erfahrungen gesammelt habe. Bei meinem früheren Herrn habe ich hinter angelehnter Tür gesehen, wie zwei der Sklaven es miteinander getrieben haben. Ich wusste, dass ich Ärger bekäme, falls mich jemand sehen würde, aber ich musste einfach zusehen. In der folgenden Nacht lag ich wach im Bett und wollte wissen, wie sich das angefühlt haben muss. Das war das erste mal, dass ich mich befriedigte. In der Zeit danach war ich ganz wild darauf. Manchmal machte ich es mir 5 mal am Tag. Während der Arbeit, auf dem Klo, in einer abgelegenen Ecke im Garten. Was ich gesehen hatte, hat in mir die Lust geweckt", erzählte sie mir.
    
    "Aber du musst dich zurückhalten! Es wird nicht mehr lange dauern, bis du zu arbeiten beginnst, aber bis dahin darfst du noch keine sexuellen Erfahrungen sammeln. Die weibliche Unberührtheit ist ein kostbares Gut! Der Herr Titus schützt dich nun schon dein ganzes Leben davor, sie frühzeitig zu verlieren. Auch wenn es dich erregt, was du siehst, darfst du keinesfalls auf die Idee ...
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