1. Lucia - Leben einer Konkubine 01


    Datum: 03.12.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bySecretSerenade

    ... zu. "Wir zeigen dir jetzt noch, was wir immer tun, wenn wir uns rasiert haben." Sybilla machte sich frei und stellte sich vor Tertia. Sie tauschten einige intensive Küsse aus. Dann ging Tertia auf die Knie und sie drehten sich so, dass ich die beste Sicht bekam.
    
    Mit der Zunge tippte sie die erregende Stelle zwischen Sybillas Schamlippen an. Diese krallte ihre Hände in das Haar von Tertia und drückte ihren Kopf an sich. Sie hatte die Augen geschlossen, aber den Mund weit aufgerissen und schnappte nach Luft. Diesmal gab es keine Erklärung für mich, keine Theorie zu lernen. Hier ging es nicht um mich. Auch Tertia war hingebungsvoll bei der Sache. Mit den Händen umfasste sie Sybillas Po. Beide Körper verlangten nach einander, schmiegten sich eng zusammen und koordinierten ihr lustvolles Spiel.
    
    Die Zunge tauchte zwischen den Schamlippen in die Vagina ein und Sybilla stöhnte befreit auf. Tertia stieß ein paar mal hinein, dann wanderte sie wieder nach oben. Dort kreiste sie, leckte auf und ab und küsste sanft. Den genauen Übergang bekam ich nicht mit, doch ich konnte erkennen, wie Sybilla zum Höhepunkt kam. Sie stöhnte nicht, atmete nicht laut, sondern schien den Atem eher anzuhalten. Die Augen fest zusammen gekniffen legte sich ihre Stirn in Falten ...
    ... und kleine Muskelleisten zuckten über ihr Gesicht. Erst nach einiger Zeit entspannte sich ihr Gesicht und sie atmete tief aus. Sanft streichelte sie über Tertias Haare, während diese noch liebevolle Küsse in Sybillas Geschlecht hauchte und ihre Oberschenkel streichelte.
    
    "Das war so schön!", platzte es aus mir heraus. Ich war vollkommen darin versunken gewesen, dieses Spektakel zu betrachten. Nicht einmal die wühlende Leidenschaft meiner eigenen Scham hatte ich bemerkt, doch jetzt machte sie sich bemerkbar und mein eigenes Verlangen wurde unerträglich. Ich umklammerte das Gestell meiner Pritsche heftig atmend. Mein Körper schüttelte sich und ich schlug mit dem Fuß zweimal auf die Matratze. Erst nach einer Minute beruhigte sich mein Körper und ich schloss die Augen. Da erst bemerkte ich Tertias und Sybillas Stimmen, die besorgt auf mich einredeten. Sie hielten meine Hand und strichen über meine Wangen, die sich brennend heiß anfühlten. "Das muss ja eine Qual sein für dich", flüsterte Sybilla mitleidend. Doch lindern konnten sie die Gefühle nicht. "Ab morgen beginnt ein neuer Lebensabschnitt für dich", meinte auch Tertia. "Glaub mir, das wird wunderbar." Mit tränenden Augen schlief ich sofort ein vor Erschöpfung und träumte von einem Leben voller Lust. 
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