1. Meine Schwägerin Doro - Teil 02


    Datum: 18.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMajolara

    ... musste mich zwingen nicht jetzt schon meine Zunge in ihrer Möse zu vergraben. Das wollte ich mir für später im Bett aufheben. Ich hatte mir aber auch vorgenommen ihr bereits in der Dusche einen erneuten Orgasmus zu verschaffen. Also stand ich wieder auf und wusch Doro weiter. Immer wieder glitten meine Finger zwischen ihre Schamlippen und kamen dabei auch in die Nähe ihrer Klitoris, die ich aber noch mit dem Finger umkurvte. Die Mischung aus Wasser, Schaum und ihrem Mösensekret machten die gesamte Region extrem gleitfähig. Mein Mittelfinger arbeitet sich mit jedem Vorrücken tiefer in sie hinein. Doro sackte immer weiter zusammen und hielt sich krampfhaft an meine Schultern fest. „Oh mein Gott! Was machst du mit mir? ... Ich, ... ich komme gleich...!" Sie sah mich mit flehenden Augen an. „Soll ich auf-hören?", fragte ich meine zitternde Schwägerin. „Neiiin...bloß...nicht, bitteee.. tiiiieeefffeeerrr, maaaach...weeeiiiteeer ...!" Ich richtete mich auf und presste sie mit meinem Körper an die Wand. So konnte ich mit meinen Fingern noch mehr Druck in ihrer Lustgrotte ausüben und auch den Kitzler mit meinem Daumen traktieren. Sofort stöhnte Doro wieder los. „Uhhhh...lass...mich.. bitte...kommen, das...ist...so.. geil...maaaaach". Ihr Atem beschleunigte sich, ihre Finger gruben sich in meinen Rücken. Von Sekunde zu Sekunde steuerte sie in meinen Armen weiter auf einen quälend langen Orgasmus zu. Ihr Körper zuckte unkontrolliert bei jeder meiner Bewegungen in ihr. Ich quälte sie ...
    ... weiter und drehte die Finger in ihrem Lustkanal hin und her. Doro atmete hart und stoßweise. Ich wusste nicht, was geiler war. Das Gefühl an meinen Fingern zwischen ihren Beinen oder der Ausdruck in ihrem Gesicht. Egal, ich genoss diesen Moment, der kein Ende zu nehmen schien. Doro hob den Kopf hoch und sah mich mit großen Augen an. Sie verrieten mir: „Lass mich doch endlich kommen". Ihr Mund verzerrte sich zu einem stillen Schrei. Wasser lief zwischen ihren Lippen in den Mund und mit Speichel vermischt wieder hinaus. Dann war es endlich so weit. Sie riss mich an sich und krallte ihre Fingernägel in meine Schulterblätter. Sie vergrub das Gesicht in meiner Halsbeuge und schrie laut auf, zuckte und bebte mit dem ganzen Körper. Ihre Beine zitterten, die Hände krampften weiter in meinem Rücken, dass sie mir schon weh tat. Ich versuchte so gut, wie es ging diesen Schmerz zu ignorieren und konzentrierte mich auf Doros Körper. Mein harter Penis glitt während ihrer totalen Ekstase an ihrem Oberschenkel auf und ab. Sie so aufgewühlt erleben zu dürfen, hätte ich mir in meinen wildesten Fantasien nicht vorstellen können. Sie presste mich mit immenser Kraft gegen sich. Ich musste aufpassen, dass ich mein Pulver nicht jetzt schon verschoss. Dann plötzlich sackte Doro in meinen Armen zusammen. Ihre Beine gaben nach und der Orgasmus schien sie fast ohnmächtig werden zu lassen. Die Kraft wich aus langsam aus ihren Armen und ihre Hände lockerten sich auf meinem Rücken. Sie lag schlaff in meinem ...
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