1. Meine Schwägerin Doro - Teil 02


    Datum: 18.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMajolara

    ... Arm und schluchzte vor sich hin. „Das...war...sooo...geil, Du...machst...mich.. total...fertig". Langsam löste ich meine Hand aus ihrem nassen, vibrierenden Schoß. Wir sprachen kein Wort. Auch ich atmete schwer und war etwas mitgenommen, Die einzigen Geräusche, die ich noch hören konnte, waren das Wasser, das immer noch aus der Regenbrause auf unsere Körper lief, und eine Mischung aus unserem leisen Schnaufen und dem Wimmern von Doro. Ich hatte schon so mancher Frau einen Höhepunkt beschert, aber so etwas hatte ich selbst noch nicht erlebt. Nach etwa einer Minute erlangte meine Schwägerin wieder die Fassung, hob ihr Gesicht und sah mich an. „Doro, was war das?" - „Ich, ... ich, ... ich weiß es nicht. Ich, ... oh mein Gott. Das, ... das, ...das war ..." Ihr fehlten die Worte. „Schhhh...!" Ich forderte sie auf, still zu sein. Dann küssten wir uns so leidenschaftlich wie noch nie. Noch immer rieb ich meinen harten Liebesspeer an ihrem Oberschenkel.
    
    „Kannst du mir noch einen Moment geben?", fragte mich Doro. Ich kam ihrer Bitte gerne nach und wir standen noch einige Zeit eng zusammen und ließen das warme Wasser über uns laufen. Dann ließ Doro ihre Hände über meinen Rücken gleiten. „Ich hatte Dir ja auch noch eine Revanche versprochen." Sie fasste jetzt an meinen Po und küsste mich erneut heiß und heftig. Ihre Zunge strich über meinen Mund und ihre Lippen saugten sich süß und warm an mir fest. Dann löste sie sich wieder und drehte mich an die Wand. Genau dorthin, wo sie eben ...
    ... noch gestanden hatte. „Wollen wir nicht..." Weiter kam ich nicht. Sie verschloss mir mit einem Kuss den Mund. Sie biss auf meine Lippe, leckte über mein Kinn und wanderte dann den Hals hinab über meine Brust. An meiner Brustwarze leckte sie genüsslich den Rest-Schaum ab. „Mmmm, schmeckt nach frischem Duschgel." Ihre Hände glitten währenddessen über meinen Bauch und fanden meine pochende Erektion. „Was haben wir denn da? Das muss ich mir mal aus der Nähe betrachten." Mit immer noch weichen Beinen kniete sie sich vor mich hin. Ich ahnte bereits, was sie vorhatte. Einerseits erhoffte ich mir diese Liebkosung von ihr. Andererseits befürchtete ich, dass ich schneller als ich es wollte „zum Schuss" kommen würde.
    
    Doro fasste an den Duschgel-Spender und entnahm ihm etwas Gel. Sie verrieb die Seife in ihren Händen und legte diese sanft auf mein bestes Stück. Das war bereits - dank Viagra - zum Bersten angespannt. Als Doro anfing, es einzuseifen, legte es gefühlt nochmal an Härte zu. Ich ließ meinen Kopf gegen die Wand hinter mir fallen und stöhnte gequält auf. Ihre zarten Hände verteilten den entstehenden Schaum über meinen Bauch, meinen Penis und meinen prall gefüllten Sack. Sie streichelte meinen Schwanz vor und zurück, knetete meine Hoden und strich nach hinten über meinen Anus zu den Pobacken. Wieder leicht über den Schwanz, den Bauch hinauf zur Brust und wieder zurück. Ich weiß nicht, wie lange sie mich auf diese Weise verwöhnte. Es war einfach wahnsinnig geil. Dann nahm sie den ...
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