1. Ein Gefühl


    Datum: 23.12.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: SuzieQ

    ... "Komm ich zeig Dir mal das Haus." Wirklich zeigen wollte er mir aber wohl nur das Schlafzimmer.
    
    Lucie war uns natürlich gefolgt. Sie umarmte mich von hinten und begann, mich zu entkleiden. Sie machte mich nackt vor ihrem Mann ... und für ihren Mann? Er kannte mich ja so schon vom Strand her, aber hier im Schlafzimmer war das natürlich was anderes. Und daß seine eigene Frau mich ihm so präsentierte, hatte auch etwas Eigenes.
    
    Ich war äußerst gespannt auf den weiteren Verlauf des Abends. Was planten die beiden noch?
    
    Sie planten, mich in ihr Spiel einzubeziehen. Zwei Frauen für Heinz. Und eine für Lucie? Heinz ließ sich auf das Bett fallen und zog mich mit sich. Lucie sprang uns beiden hinterher, sie hatte auch nichts mehr an. Wir beide zogen Heinz seine Sachen aus.
    
    Zwei nackte, wilde Weiber und ein Heinz. Leid tat er mir nicht. Ich kenne keinen Mann, der nicht schon mal davon geträumt hat. Heinz träumte nicht, er musste sich bewähren. Er schloss uns beide, die wir links und rechts von ihm lagen, in die Arme. Er küsste mich, er küsste Lucie, und jeweils eine seiner Hände war mit unser beider Titten beschäftigt.
    
    Ich musste jetzt zwar mit Lucie teilen, aber sie war schließlich seine Frau. Also eigentlich teilte sie ihren Mann mit mir. Und wieder küsste sie mich. "Du darfst gerne mit ihm ficken", hauchte sie mir ins Ohr, "dann wird er so scharf, daß ich auch noch was davon habe."
    
    Ich verstand noch nicht ganz. Aber das würde sich ändern, allerdings ahnte ich noch ...
    ... nichts davon, oder ich war einfach zu ahnungslos.
    
    Heinz wandte sich mir zu, und ich war seine Zielperson. Ich wurde zum Sexobjekt für ihn. Es war mein Mund, und es waren meine Titten, die ausschließlich seiner Aufmerksamkeit dienten. Lucie lag hinter mir, und auch sie streichelte mich.
    
    Vier Hände umsorgten mich, ich wurde immer ralliger. Und wenn Heinz mich nicht gerade küsste, dann küsste Lucie mich. Ihre Zunge spielte mit meiner, während die Hände der beiden meine Gefühle zum Jubeln brachten.
    
    Während Heinz mich gerade küsste und meine Titten mit beiden Händen mangelte, fühlte ich plötzlich eine Hand zwischen meinen Schenkeln. Lucie griff mir an meine Muschel. Spontan langte ich hinter mich und fasste ihr zwischen die Beine. Willig drängte sie mir ihre Fickspalte entgegen.
    
    Mit der anderen Hand langte ich an den Fickstab von Heinz. Er war prall gespannt. Ich blieb untätig und hielt ihn nur in meiner Hand. Ich wollte nichts beschleunigen bei ihm. Aber in Lucies Spalte war ich genauso eifrig wie sie in meiner Spalte.
    
    Wir Frauen fingerten uns um die Wette. Frauen können das deutlich länger aushalten als Männer, ohne zu kommen. Wir beide wussten das, und umso mehr fingerten wir uns gegenseitig. Es waren die Gefühle, die sich in uns aufbauten und die wir gegenseitig befeuerten. Wir verschafften der anderen Lust, je mehr Lust sie uns verschaffte.
    
    Heinz wollte endlich zu seinem Recht kommen. Er zog mich auf sich, und ich bestieg ihn im Reitsitz. Lucie hockte sich mit ...
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