1. Hänsel und Gretel neu erzählt


    Datum: 05.01.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Anonymous

    ... ihr.
    
    Am nächsten Morgen weckte ein Sonnenstrahl sie. Erstaunt sahen sie sich nackt im Bett liegen. Die Erinnerungen an den vergangenen Abend plagte sie. "Was haben wir nur gestern Abend gemacht? Ich kann es gar nicht glauben" seufzte Gretel. "Waren das wirklich wir, die all die Schwänze und Muschis bedient haben. Aber weißt du, was ich glaube? Ich glaube, dass der Trunk der Hexe uns dazu gebracht hat. Und irgendwie war es auch ziemlich erregend." Hänsel stimmte ihr zu: "Der Gedanke an die feuchte Möse der Dame ist nicht schlecht. Aber ohne den Trunk hätte ich das niemals geschafft."
    
    In diesem Moment trat Miranda ein. So gar nicht mehr freundlich sagte sie mit barschem Ton: "Na, ihr beiden Faulpelze, seid ihr endlich wach? Jetzt aber an die Arbeit! Gretel, du putzt das Haus und die Fenster, fütterst die Hühner und hackst die Gemüsebeete. Du, Hänsel, kommst mit mir." Mit diesen Worten führte sie die beiden in das benachbarte Zimmer, wo ein karges Frühstück stand. "Esst schnell und dann an die Arbeit!" Nachdem sie schnell gefrühstückt hatten, machte sich Gretel an ihre Arbeit und Hänsel folgte Miranda ins das Zimmer, das er nur zu gut kannte.
    
    "So, mein Junge, nun zu dir. Du bist mein Sklave. Ich werde dich zu einem perfekten Liebesdiener ausbilden. Jeden Tag üben wir mehrere Stunden. An manchen Abenden werden wir Gäste haben so wie gestern Abend. Nur zu diesem Anlass dürft ihr beiden wieder von dem Trank kosten, der euch gestern so viel Freude ermöglicht hat. Dann ...
    ... wollen wir mal beginnen. Zuerst ziehst du dich aus." Mit diesen Worten entkleidete sie auch sich selbst. Dann legte sie sich aufs Bett und befahl ihm: "Jetzt komm!" Ich will, dass du meine Möse leckst. Erst wenn meine Säfte fließen, machen wir eine Pause."
    
    Dem armen Hänsel wollte das gar nicht behagen. Zögerlich legte er sich zwischen Mirandas Beine, sein Gesicht auf ihren mächtigen Schamlippen. Er begann, mit seiner Zunge durch die Furche zu lecken. "Das kannst du aber besser! Gib dir mehr Mühe. Ich habe ja gestern gesehen, was du kannst." Und so leckte der Junge die Möse von Miranda. Das machte ihm wenig Freude, aber was sollte er tun? Immer wieder schalt ihn Miranda und feuerte ihn an. Es dauerte recht lang, bis sie endlich feucht wurde. Das ermutigte ihn, noch schneller mit seiner Zunge durch ihre Furche zu fahren.
    
    "Nimm nun deinen Finger und reibe mich da", befahl sie ihm und führte seinen Finger auf einen Punkt oberhalb ihrer Schamlippen. "Fühlst du da diesen Knubbel. Da sollst du reiben und mich dabei immer weiter lecken." Bald fing sie an zu stöhnen: "Ja, das machst du für den Anfang schon recht gut. Weiter so!" Es dauerte dann noch eine Weile, bis sie laut aufschrie: "Jetzt! Ja! Weiter! Gut so!" Und dann floss ihr Liebessaft in Strömen aus ihr heraus. Hänsel, der noch immer keinen rechten Gefallen an seinem Tun finden konnte, leckte heftig weiter. Er wollte es rasch hinter sich bringen.
    
    Nach einer kurzen Pause sagte ihm Miranda: "Nun leg dich hier hin. Nicht so, ...
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