1. Hänsel und Gretel neu erzählt


    Datum: 05.01.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Anonymous

    ... du Tölpel. Dein Schwänzchen soll aufrecht in die Luft ragen. Ich will mich daran ergötzen. Und ich will, dass dein Schwänzchen groß wird, größer als du es dir jetzt vorstellen kannst. Ich werde es mästen und wachsen lassen. Das werde ich jeden Tag kontrollieren. Es ist dazu nötig, dass du jeden Tag heftig an deinem Teil reibst, möglichst lange und möglichst oft. Ich werde dir oft dabei zusehen. Mein Trank wird dir dabei helfen. Du bekommst ihn also ab jetzt nicht nur abends, wenn wir Gäste erwarten, sondern auch am Tag, damit es dir leichter fällt, abzuspritzen. Alles verstanden?" Etwas unwillig bejahte Hänsel die Frage. Er dachte an Gretel, die nun ohne ihn jeden Tag schwer arbeiten musste. Nur am Abend waren sie zusammen. Meist nutzten sie diese Gelegenheit und spielten heftig mit Schwanz und Möse.
    
    Hänsel, der ja regelmäßig von dem Trank bekam, hatte immer Freude daran, wenn Gretel mit seinem Glied spielte bis er abspritzte. Und Gretel? Ihr machte es auch viel Freude, wenn sie Hänsels Schweif in sich oder in ihrem Mund spürte. So vergingen die Tage. Miranda prüfte jeden Tag den Schwanz von Hänsel, ob er denn schon dicker geworden sei. Und immer wichste sie sein Glied bis zum Abspritzen, in der Hoffnung, dass dies das Wachstum beschleunigte.
    
    Einmal etwas alle 10 bis 14 Tage veranstaltete Miranda ihr Fest mit immer neuen Damen und Herren. Gretel bediente dann die leckeren Schwänze, hatte sie doch von dem Trunk bekommen. Sie genoss es, die Herren beim Abspritzen zu ...
    ... beobachten und all den Samen zu schlucken. Wie schöne Schwänze die Männer doch hatten! Es war ihr eine Freude, die Herren zu wichsen, bis aus ihren Schwänzen der Saft quoll. Die Herren freuten sich schon Tage vorher auf Gretels Geschicklichkeit beim Blasen. Und Hänsel war den Damen zu Diensten, die gerade seinetwegen gekommen waren. Denn es hatte sich schnell herumgesprochen, dass Miranda einen neuen Jungen beherbergte, dessen Schwanz wahre Wunder vollbringen konnte. Die Tage und Wochen vergingen: An manchen Abenden gab es die herrlichen Gesellschaften, in denen die Säfte in Strömen flossen. Am Tag kam Miranda regelmäßig zu Hänsel, um ihm beim Wichsen zuzuschauen und manchmal seinen Saft zu schlucken und vor allem zu prüfen, ob sein Glied schon gewachsen war.
    
    Und Gretel? Die musste tagein, tagaus schwer arbeiten und freute sich nur auf die Abenden mit Hänsel. Jeden Abend streichelte sie seinen Schwanz, nahm ihn zum Saugen und Blasen in den Mund und ergötzte sich an seinem Samen. Manchmal versenkte er auch seinen Schwanz in ihrer Muschi, was ihnen beiden unbeschreibliche Wonne bereitete. Tagsüber aber war sie sehr traurig und machte sich Sorgen um Hänsel. Was die Hexe wohl mit ihm plante. Ihr schwante nichts Gutes. Was würde geschehen, wenn sein Schwanz so groß geworden war, wie es sich Miranda wünschte? Mit den Tagen überlegte sich Gretel einen Plan. Sie mussten die Hexe loswerden. Aber wie nur? Sie konnten sie nur mit ihren eigenen Waffen besiegen.
    
    Gretel begann nun, in ...
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