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Der Ferial-Job 11
Datum: 06.01.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byLieblingderOmas
Steffi und ich gingen am Abend unseres ersten Zusammentreffens jeder in sein eigenes Bett um sich ordentlich auszuschlafen. Es war schon etwas Besonderes, mit der eigenen Stiefmutter zum bumsen. Wobei der Ausdruck Bumsen eigentlich falsch ist, das war ein extremer Fick wobei nur der Hintereingang von Steffi ausgenommen war. Meine Stiefmutter konnte wirklich gut ficken, naja, bei der seltenen Inbesitznahme durch meinen Stiefvater auch nicht wirklich überraschend. Nach einer ordentlichen Dusche und Körperreinigung legte ich mich ins Bett, nackt wie immer und ich versuchte sofort einzuschlafen. Die Tante von Andi, Karin ging mir nicht aus dem Kopf. Ich musste sie unbedingt in die Schule bringen, damit sie hier eine Anstellung findet, bei uns im Dorf bleibt, und dann ist sie fällig, spätestens dann. Ich war wieder unterwegs auf meiner Tour und musste wieder in das Schulgebäude ein kleines Paket übergeben. Der Eingang war nicht versperrt, so ging ich schnurstracks in das Sekretariat. Auch dort war niemand anzutreffen. Ich ging die beiden Etagen durch, rief immer wieder, aber es rührte sich nichts. Auch die einzelnen Klassenräume und andere Zimmer überprüfte ich, nichts. Es war einfach niemand im gesamten Gebäude anwesend. Da kam mir der Gedanke, Karin zu verständigen um ihr wenigstens das Gebäude zu zeigen. Das Telefon im Sekretariat war genau das, das ich suchte. Die Telefonnummer von Andi war ja leicht zu merken, damals waren die Nummern in den Ortschaften noch ...
... richtig kurz und eine Vorwahl benötigte man auch nicht. So rief dort an. Und welch Wunder, Tante Karin war am anderen Ende und ich stellte mich vor. Ach ja, der junger Mann der die Post in den Ferien verteilt, hallo, was gibt es denn so dringlich, dass du hier anrufst, fragte sie mich. Ja, ich bin gerade in der Schule, wenn du Zeit und Muße hast, kannst du herkommen und dir das Haus anschauen. Es ist jedoch niemand zugegen, der Eingang war offen, und so bin hier faktisch alleine. Ich würde dir aber alles was dich interessiert zeigen. Das ist ja wunderbar, antwortete Karin. Klar, warte bitte beim Eingang ich bin in wenigen Minuten bei dir. Ich muss mir nur noch ein Fahrrad holen und mich richten, damit du nicht in Ohnmacht fällst, erklärte sie mir noch ergänzend. Es dauerte keine zehn Minuten, und Karin war vor Ort. Sie sah atemberaubend aus, einen beigen Blazer und darunter ein blaues Kostüm, das ihre Brüste und ihre immer noch tadellose Figur so richtig zur Schau stellten. Sofort richtete sich mein kleiner Freudenspender auf und wurde zum großen, steifen Freudenspender, kurz gesagt, ich war sofort geil auf diese Frau. Hallo, begrüßte sie mich, nun bin ich hier und schon gespannt, was du mir alles zeigen kannst. Sie kam auf mich zu und küsste mich zweimal auf meine Wangen, ihre Hände hatte sie dabei um meine Hüften gelegt und sie presste mich auch an ihren Körper. Ich reagierte ebenfalls indem ich meine Hände um ihre Hüften legte und eine davon dann auf ...