1. Der Ferial-Job 11


    Datum: 06.01.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byLieblingderOmas

    ... dieser sprang förmlich heraus und stand waagerecht vor Karins Busen.
    
    Sie nahm meine linke Hand und führte diese zu ihren Brüsten. Los, streichle mich, ich mag das, und es kann ruhig etwas fester sein, das mögen meine Nippel am Liebsten, sagte sie.
    
    Sie begann sofort zu stöhnen, ja das ist so fein, das habe ich schon lange nicht mehr so intensiv gespürt. Bitte mache weiter so und vergiss dabei nicht, dass ich zwei davon habe.
    
    Komm, sagte sie nach kurzer Zeit, ich will deinen Jungschwanz blasen.
    
    Zuerst lutschte sie an meinem Schwanz völlig freihändig herum und schluckte ihn auch mehrmals so tief sie nur konnte. Nun begann ich das zu genießen und sie hörte meine ersten Stöhngeräusche.
    
    Ja, das gefällt dem kleinen Wichser, gell, soll ich weiterblasen und dich vielleicht auch noch wichsen, fragte sie mich frech.
    
    Ohne eine Antwort abzuwarten, begann sie ich zu wichsen.
    
    Ihre Brille hatte sie schon länger abgenommen und sah aber genau so geil aus wie mit Brille. Sie lutschte ganz zärtlich und mit der zweiten Hand langte sie mir an meinen Sack.
    
    Das ist doch schön für dich, fragte sie mich immer wieder, mmmmh der Schwanz schmeckt richtig gut. Und jetzt kommt auch schon das erste Tröpfchen heraus, das muss ich gleich ablecken, mmmmmh du machst das gut, los spende mir noch einen Tropfen deines köstlichen und unbezahlbaren Saftes.
    
    Aber nicht schon abspritzen, ich sage dir wann, das ist soooo geil mit dir, sagte sie.
    
    Mit ihrer Zunge umspielte sie meine Eichel ...
    ... und schob die Vorhaut so weit es ging nach unten. Das spannte die Haut an meinem Schaft ungemein und es war einfach nur super, ich dachte wirklich schon daran jetzt sofort abzuspritzen. Immer wieder drückte sie mit ihren Händen meinen Schaft ganz fest und zog die Haut ganz nach unten. So, dass sich meine Eichel auch nach unten bog, einfach nur geil. Ich dachte, dass ich gar keine Vorhaut mehr hätte, so geil war das.
    
    Dann kam sie etwas höher und schob meinen Schwanz zwischen ihre, doch nicht so kleinen Brüste.
    
    Sie drückte dabei ihre Titten ganz eng zusammen und forderte mich auf sie nun mit ihren Brüsten zu ficken.
    
    Das kannte ich auch noch nicht, war aber ein saugutes Gefühl. Klar, so eng wie eine Muschi oder eine Arschfotze ist das nicht, aber trotzdem echt geil.
    
    Los, bewege dich und ficke dich selbst mit meinen Titten, meine Brustwarzen bearbeite ich mir schon selbst, sagte sie weiter.
    
    Immer schneller fickte ich ihre Titten und sie nahm immer wieder meine Eichel in ihre Maulfotze.
    
    Auch ihre Zähne verwendete sie dazu, das war besonders angenehm. Einmal hat sie jedoch zu fest zugebissen, aber das merkte auch sie sofort.
    
    Dann nahm sie den Schwengel wieder in ihren Mund, wichste mich und leckte mir auch den Sack.
    
    Sie spürte wieder, wie mir der Saft schon fast ausbrechen würde und meinte, okay, und jetzt wirst du mich ficken, aber ordentlich.
    
    Vorher griff sie in ihre Handtasche und holte eine Packung Kondome hervor. Ich hatte noch nie ein Kondom auf ...
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