1. Der Ferial-Job 11


    Datum: 06.01.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byLieblingderOmas

    ... ihre linke Arschbacke.
    
    Sie ließ das geschehen und wir traten in das Erdgeschoss ein.
    
    Also, hier sind die ersten Klassen untergebracht, es sind zirka zwei Klassen pro Schuljahr, und weiter hinten dann die zweiten Klassen. Auch die Sporthalle ist hier erreichbar. Der Bastel- bzw. Werkraum ist auch hier im Erdgeschoss. Im Keller ist nur die Heizungsanlage und, ich glaube jedenfalls, das Schularchiv untergebracht. Und jetzt gehen wir ins Obergeschoss, mehr ist hier nicht. Dort befinden sich die dritten und vierten Klassen. Einige Extraräume wie Lehrerzimmer und so weiter.
    
    Wir stapften die Stiege hinauf und Karin wollte unbedingt in eine Klasse schauen und sich ein Bild von der Ausstattung machen.
    
    Klar, hier eine dritte Klasse und die Ausstattung ist in den übrigen Unterrichtsräumen ähnlich wie hier, sagte ich zu ihr. Setze dich doch an den Lehrertisch und ich spiele deinen Schüler, so wie du das möchtest, raunzte ich ihr mit einem Augenzwinkerer zu.
    
    Okay, dann machen wir das so wie du gesagt hast, antwortete sie mir und besetzte das Lehrerpult.
    
    Sie sah umwerfend und sehr sexy aus, vor allem ihr Outfit hatte es mir angetan.
    
    Sie ließ ihren Blick an den Wänden des Klassenraumes schweifen und meinte ganz lapidar, naja, ich bin aus der Stadt schon andere Sachen gewohnt. Diese Landkarten sollen auch einmal erneuert werden. Auch die Tafel ist nicht mehr auf dem letzten Stand und gehörte ebenfalls ausgetauscht.
    
    Aber egal, im Großen und Ganzen ist es ja doch in ...
    ... Ordnung und den Schülern bzw. den Kindern bleibt ohnehin nichts anderes übrig als hier zu sitzen und ordentlich aufzupassen was ihnen die Lehrkraft beibringen möchte, sagte sie abschließend.
    
    So und nun zu dir, Schüler Maier. Ich habe mir deine letzte Arbeit angesehen und muss schon sagen, das ist ausgezeichnet geworden. Du verdienst eine Belohnung, und diese werde ich dir nun zukommen lassen.
    
    Sie saß nun vor mir, hatte den Blazer geöffnet und auch den obersten Knopf ihrer Bluse.
    
    Auch ihre Brille hatte sie aufgesetzt, das mache sie irgendwie glaubhafter.
    
    Mit der linken Hand lutschte sie an einem Stift, in der rechten einen weiteren und sie schaute mich ganz verträumt an.
    
    Ich wusste nicht, was da jetzt noch alles auf mich zukommt. Eigentlich hoffte ich aber, dass sie mich jetzt verführen wollte.
    
    Und genau so war es auch!
    
    Sie nahm den Zeigestab, stand auf und kam auf mich zu.
    
    Na, du böser Junge, was hast du dir denn jetzt gerade gedacht, fragte sie mich und drückte den Zeigestab auf mein Kinn.
    
    Los, sag´ mir sofort die Wahrheit!
    
    Ähm, ich dachte mir, dass es schön wäre, endlich ihre Brüste zu sehen, Frau Lehrerin, antwortete ich ihr devot.
    
    Soso, meine Brüste will er sehen, der kleine, junge, geile Spritzer, meine Brüste will er sehen, sagte sie ganz langsam.
    
    Okay, ergänzte sie noch, aber dann will ich auch deinen junges Schwänzchen anschauen dürfen. Also, mach dich frei, und ich zeige dir meine Titten.
    
    Ich holte meinen Steifen aus der Hose, ...
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