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Der Ferial-Job 11
Datum: 06.01.2022, Kategorien: Betagt, Autor: byLieblingderOmas
... Fotze. Sie stellte sich vor den Tisch und beugte sich nach vor. Ihren Hintern streckte sie mir entgegen, das sah wiederum unheimlich geil aus. Das Kondom hielt auch weiterhin, ich schob ihr meinen Schwengel ganz tief in ihre Fotze. Mir kam vor, dass es nicht mehr tiefer möglich war in sie einzudringen. Und das hörte man auch durch ihre grunzartigen Geräusche von ihr. Joooooo, mach weiter, du machst das soooo gut! Fick mich so tief du kannst, aber nicht in meinen Arsch! Jaaaaaaaa, weiter soooo, jooooooooooooooo ich komme schon wieder, jooooo schneller, looooos schnelllllller! Ich hielt sie mit beiden Händen an ihren Hüften und zog sie jedes Mal wenn ich nach vor drückte zu mir her. So kam noch tiefer in sie hinein Dann konnte ich meinen Orgasmus auch nicht mehr zurück halten. Karin merkte das sofort und drückte mich aus ihrer Fotze heraus. Das Kondom riss sie mir ebenfalls vom Schwanz und so konnte ich frei spritzen. So schnell konnte ich gar nicht schauen, kniete sie vor mir und brüllte mich mit den Worten jetzt spritze mir endlich ins Gesicht, du kleine geile Sau, loooos mache schon! Ich pumpte ihr meinen gesamten Samenvorrat und auch noch alle Reserven die ich hatte in ihre Gesicht und auf ihre Brüste. Einiges davon schluckte sie und war begeistert von den vielen Stößen die sie auf ihren Körper bekam. Wir waren beide voll auf unsere Kosten gekommen. Karin meinte dann nur noch, das nächste Mal suchen wir uns ein ordentliches Bett ...
... aus, sonst hole ich mir einen Hexenschuss, lachte und küsste mich innig. Wir zogen uns nach einiger Zeit dann wieder an, richteten die Sachen die wir auf dem Schreibtisch in Unordnung gebracht hatten und verließen das Gebäude. Als wir schon, Gott sei Dank, aus dem Gebäude waren und davor standen, kam plötzlich meine erste Ficklehrerin Frau Kerbl, also Anni zur Schule, begrüßte uns und fragte mich, ob ich denn zu ihr wollte, sie hat nämlich vergessen die Eingangstüre abzusperren, klärte sie uns auf. Karin und ich schauten uns kurz an und ich sagte dann zu Anni, nein, wir waren nur in einer Klasse und haben uns dort gegenseitig ordentlich gefickt. Aber du weißt ja wie das geht, oder - sagte ich augenzwinkernd zu ihr. Anni wusste nichts darauf zu sagen, und das war auch gut so. Karin und ich schwangen uns auf die Räder und fuhren befriedigt nach Hause. Plötzlich hörte ich eine mir wohlbekannte Stimme, es war meine Stiefmutter Steffi die zu mir sagte, Hey, hast du schlecht geträumt oder eben zu gut geträumt. Ich habe dich jammern gehört. Ab und zu glaubte ich auch, dass du gestöhnt hast, was ist los mit dir, frage sie nach. Ich war etwas verstört, habe ich das Ganze nur geträumt oder wie? Es fühlte sich alles so echt an und abgespritzt habe ich auch, denn mein Bettlaken war total nass. Steffi fuhr mit ihrer Hand unter meine Bettdecke und musste lachen, du hast ja im Traum abgespritzt oder hast du dir einen runtergeholt, frage sie noch frech und begann mich zu ...