1. Die Burg Kapitel 12/Ende


    Datum: 06.01.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    ... Flackern der Fackeln wirkten sie lebendig.
    
    Es erschreckte mich zuerst und ich hielt einen Moment meine Schritte an, um alles genauer zu betrachten.
    
    Doch dann zog mich die Gräfin tiefer in die Höhle hinein, weiter auf einen in der Mitte liegenden, kreisrunden Stein, der sorgfältig poliert worden war. Er glänzte im Schein der Fackeln und es war eine Meisterleistung gewesen, diesen zu formen. Vor diesem Stein blieben wir stehen und ich sah mich um, als die Lichtgestalten jeweils zu einem der Stühle gingen. Wie auf einen unsichtbaren Befehl verschmolzen sie mit den darauf sitzenden Skeletten.
    
    Nur der Graf konnte dies nicht, sondern setzte sich auf seinen leeren Stuhl. Einer blieb übrig, der nicht besetzt war.
    
    Die Gräfin betrat den großen runden Stein vor uns und stellte sich in die Mitte. Dort drehte sie sich zu mir um und lächelte mich an. Dann begann sie, sich zu entkleiden. Es dauerte nicht lange, dann stand sie, nur mit ihren langen Haaren bekleidet, vor mir. Daraufhin legte sie sich vor mir auf den Stein, zog die Beine an und öffnete sie langsam.
    
    Während ich diesem Anblick frönte, zog ich mich ebenfalls aus. In dem Moment, als sie fertig war, war ich es auch. Mit zitternden Beinen betrat ich ebenfalls den Stein und kniete mich zwischen ihre Beine. Dann beugte ich mich vor und küsste sie auf ihren Bauch.
    
    Sie zuckte leicht zusammen, war aber nicht unangenehm überrascht. Doch ich küsste sie nicht nur dort, sondern weiter nach unten. Mir war inzwischen ...
    ... egal, dass jede Menge Augen auf uns gerichtet waren. Wenn es das letzte Mal sein sollte, dann wolle ich mehr.
    
    Langsam kam ich ihren Schritt näher und der Unterleib der Gräfin zuckte immer stärker, je näher ich dem Ort meines Verlangens kam. Wenige Zentimeter trennten mich davon und ich nahm ihren fraulichen Geruch in mich auf.
    
    Die erste Berührung meiner Lippen und ihrer Scham ließ sie aufstöhnen. Ihre Beine schnellten hoch und zeigten mir an, wie sehr sie darauf reagierte. Doch ihre Beine entspannten sich langsam wieder, da ich meine Lippen nur auf ihrem Geschlecht liegen ließ. Ich gönnte uns diese kleine Ruhe, wollte es langsam angehen.
    
    Während ihre Beine entspannten, schob ich jetzt meine Hände unter ihr Gesäß, um ihren Unterleib hochzuheben. So konnte ich sie besser erkunden. Höher liegend öffnete ich meine Lippen und ließ meine Zunge vorsichtig durch ihren Spalt gleiten.
    
    Wieder zuckte sie auf, doch nicht mehr so heftig, wie zuvor. Also machte ich weiter, schleckte mich langsam durch diesen sinnlichen Teil ihres Körpers und nahm ihr Aroma wahr. Sie roch und schmeckte leicht herb, aber zugleich sehr anregend. Mein Schwanz, zuvor von der ungewöhnlichen Situation irritiert, wurde langsam größer und war wenig später steif geworden. Doch so schnell wollte ich es nicht. Ich wollte sie genießen, wollte ihren Körper besitzen. Er sollte meiner werden, gerade weil es das letzte Mal sein würde. Ich wollte es schön für uns machen, wie es ging.
    
    Weiter leckte ich zart ihre ...
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