1. Kiss the Cook Kapitel 03


    Datum: 15.01.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    Kapitel 3
    
    Ich stand in der Bar und besah mir die verschiedensten Flaschen, um sie für meine nächsten Kreationen auszuwählen. Als ich mich entschlossen hatte, griff ich nacheinander danach und holte eine nach der anderen aus dem Regal.
    
    „Guten Tag Herr Hennig!", hörte ich auf einmal eine Stimme hinter mir die zu Bea passte. Ich sah dazu weiter nach unten in den Spiegel hinter den Gläsern und konnte sie undeutlich erkennen.
    
    Sie stand direkt am Tresen und hatte ihre Ellenbogen so auf den Tresen gestützt, dass sie ihren Kopf auf ihre Hände abstützen konnte.
    
    Ich hatte sie nicht kommen gehört, was daran lag, dass sie barfuß war und man sie auf dem harten Teppichboden deshalb nicht hören konnte. Ich drehte mich langsam um und hielt dabei die beiden letzten Flaschen fest, die ich noch benötigte.
    
    „Hallo Bea!", sagte ich und hatte dabei einen Kloß im Hals. Eigentlich dumm, wenn man bedenkt, wie alt ich war. Es sollte mich nicht aus der Ruhe bringen.
    
    Ich stellte die Flaschen auf den Arbeitsbereich vor mir ab und begann mit dem ersten Drink, als wenn nichts wäre. Wenn man es richtig bedachte, war auch nichts.
    
    „Wird man sich oben nicht fragen, wo du bist?", fragte ich sie.
    
    „Nö, glaube ich nicht. Ich habe gesagt, dass ich für kleine Mädchen müsste und das kann bei uns länger dauern."
    
    Inzwischen war ich mit dem ersten Drink fertig und nahm den Zweiten in Arbeit. Bea sah mir dabei ruhig zu und verfolgte, was ich da machte.
    
    Auf einmal meinte sie: „Schöne Hände. ...
    ... Kräftige lange Finger."
    
    Ich war gerade dabei den Shaker zu benutzen, doch bevor ich zu schütteln begann, setzte ich noch einmal ab und sah mir selber auf die Finger.
    
    Doch dann machte ich da weiter, wo ich mit angefangen hatte. Einige wenige Ausholbewegungen und schon war der Drink fertig.
    
    Es war seltsam, auf dieser Seite des Tresens fühlte ich mich sicher und frei, aber nur weil Bea auf der anderen Seite saß. Ich kann das schlecht beschreiben.
    
    So folgte Drink drei. Dann sah ich Bea an und meinte: „Jetzt wollen wir mal sehen, was wir für dich haben. Du trinkst ja nicht so süß!"
    
    Als ich mir gerade die erste Flasche schnappte, stand Bea auf und kam langsam mit einigen geschmeidigen Bewegungen um den Tresen herum.
    
    Ich drehte mich in ihre Richtung und sie stand nicht einmal einen halben Meter vor mir weg. Sie sah mir einen Moment in die Augen und ging dann langsam vor mir in die Hocke, während sie dabei ihre Schenkel spreizte. Dann griff sie mir rechts und links an die Bermudashorts und hakte ihr Daumen in die Gummis, dass sie sowohl den der Shorts als auch meiner Unterwäschen erwischte.
    
    Die Gummis leisteten wenig Widerstand, als diese langsam nach unten gezogen wurden und über meine Haut glitten.
    
    Was sollte ich machen, was konnte ich machen. Ich stand einfach da und sah mir das Schauspiel fasziniert an, was sich mir ein Stockwerk weiter unten bot, wobei ich noch immer in jeder Hand, eine Flasche hielt.
    
    Bevor meine Hose so weit herunter war, das sie meinen ...
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