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Drei Wochen (Autor 4)
Datum: 15.01.2022, Kategorien: Bisexuell, Autor: Jenpo
... vollkommen anders als Marlene es erwartet hatte. Maria gab keine Sticheleien von sich, stattdessen erzählte sie von ihrem heutigen Arbeitstag, erkundigte sich bei Marlene, wie es ihr ergangen war. Genau das gefiel Marlene, diese vertraute abendliche Zweisamkeit und sie stellte für sich fest, wie sehr es ihr in den letzten Jahren gefehlt hatte. "Ich muss leider noch arbeiten Liebes", lächelte Maria Marlene an, nachdem sie ihr Glas ausgetrunken hatte, "kann den heutigen Abend leider nicht mehr genießen. Morgen habe ich mehr Zeit für dich. Ich habe schon etwas für uns geplant. Ich bin vormittags bei Gericht, für dich habe ich für 10.00 Uhr einen Termin in einem Salon ausgemacht. Ich würde sagen, wir treffen uns anschließend vor dem Gericht, sagen wir um 13.00 und dann gehen wir shoppen und anschließend gehen wir essen. Ist das in Ordnung für dich?" "Ja", begann Marlene, doch bevor sie mit, "aber" fortsetzen konnte, wurde sie von Maria mit, "Wunderbar", unterbrochen. "Hier noch die Adresse des Salons", Maria schob Marlene eine Karte zu, die, nach einem kurzen Blick, Marlene schlucken ließ, denn es war eines der teuersten Salons der Stadt. Natürlich bemerkte Maria, dass Marlene schluckte, lachte auf und meinte, dass alles geregelt sei, sie die Kosten übernahm. "Jetzt muss ich wirklich", Maria blickte auf ihre Uhr, "sonst schaffe ich es nicht. Trägst du bitte das Geschirr noch in die Küche Liebes, Camilla wird morgen den Rest machen." Maria erhob sich, gab nun Marlene ein ...
... Küsschen auf den Mund und ließ Marlene mit einem "Gute Nacht, träume schön", alleine zurück. Als sich Marlene etwas später in ihr Bett fallen ließ, seltsamer Weise fühlte sie sich tatsächlich müde, obwohl sie heute nichts gearbeitet hatte, kreisten ihre Gedanken abermals um diesen heutigen normalen Abend, wie sehr sie diese Normalität genossen hatte. In Folge verglich sie den heutigen Abend mit den gemeinsamen Abenden mit Jens, die für sie immer wunderschön gewesen waren, fragte sich dabei, wie die Abende mit Jens verlaufen würden, wenn sie jeden miteinander verbringen würden. Der Schlaf Marlenes war unruhig, sie träumte davon, wie sie benutzt wurde, wie Maria und Jens lächelnd dabei zusahen, Jens sie zusätzlich noch anspornte jegliche Hemmung fallen zu lassen. Das nächste Traumbild zeigte ihr Maria und sie während des Abendessens während um sie herum masturbierende Frauen und Männer standen, hörte wie Maria sagte, dass sie noch arbeiten müsse und Marlene auch noch, wobei Maria auf die Frauen und Männer zeigte. Marlene sah, wie sie aufstand, sich hinkniete und sofort den nächsten Schwanz zu blasen, zwei andere zu wichsen, begann. Plötzlich hörte sie im Hintergrund Jens Stimme die boshaft sagte, "Diese misstrauische Fotze braucht und will es". Diese Boshaftigkeit in Jens Stimme riss Marlene aus ihrem Traum, ließ sie erschrocken in die Dunkelheit starren. Marlene brauchte einige Minuten um ihre innere Erregung über diesen Traum abklingen zu lassen. Danach war es Marlene nicht mehr ...