1. Drei Wochen (Autor 4)


    Datum: 15.01.2022, Kategorien: Bisexuell, Autor: Jenpo

    ... vergönnt in tiefen Schlaf zu fallen, sie döste nur mehr vor sich hin, war froh, wie ihr Wecker endlich klingelte.
    
    "Hallo Liebes", wurde Marlene von Maria mit einer Umarmung bei ihrem ausgemachten Treffpunkt begrüßt, "du siehst zum anbeißen aus." Tatsächlich fühlte sich Marlene in ihrer Haut mehr als wohl, sie fand, dass im Salon wahre Wunder an ihr gewirkt worden waren, sie zuvor wie eine graue Maus gewirkt hatte. "Danke", lächelte Marlene, gab Maria ein Küsschen auf die Wange. "Jetzt los", grinste Maria und hakte sich bei Marlene ein, "jetzt lass uns shoppen." Diese Worte Marias waren der Startschuss für einen Nachmittag, der je länger er dauerte immer surrealer für Marlene wurde. Sie kauften und kauften, eigentlich kaufte Maria und zeitweise fühlte sich Marlene als Kleiderpuppe. Doch Maria entdeckte immer mehr und mehr, zunächst Bekleidung, dann Unterwäsche, Strümpfe, dann Schuhe. Es war alles von ausgesuchter Qualität, aber jedes Stück, deutlich mehr Marlenes Körper zur Geltung brachte als jene Sachen, die Marlene bisher getragen hatte. Die Röcke waren kürzer, die Shirts enger und dekolletierter, die Blusen transparenter, die Schuhe höher, die Körbchen der BHs um eine Größe kleiner. Anfangs hatte sich Marlene dagegen gewehrt, Maria hatte allerdings jeden Einwurf ignoriert, hatte nur gemeint, dass sich Marlene für ihren Körper nicht schämen muss, sie ruhig mehr davon zeigen sollte.
    
    Nach einigen Stunden führte Maria Marlene noch in ein Sex-Shop, kaufte dort ...
    ... haufenweise dressed to fuck Klamotten, Klamotten bei deren Anblick Marlene schon rot wurde. "Puh", schnaufte Maria außerhalb des Sex Shops aus, "jetzt habe ich echt Hunger. Lass uns die Sachen zu meinem Wagen tragen und dann essen gehen, in Ordnung?" Marlene nickte nur, ihre Gedanken kreisten um die Menge Geld die Maria bezahlt hatte, um die Frage, wann sie diese Sachen tragen sollte. So trottete sie stumm neben Maria her, die ihr die ganze Zeit erzählte, wie toll Marlene in den neuen Klamotten ausgesehen hatte.
    
    Langsam, Maria und Marlene saßen bereits in einem Restaurant, endete die Verwirrung Marlenes und sie nahm wieder aktiver am Gespräch teil. "Eigentlich wollte ich mit dir noch in einen Klub gehen", sagte Maria gegen Ende des Essens, "du siehst mir dafür aber zu müde aus Liebes. Wie wäre es, wenn wir es uns zu Hause gemütlich machen, einen Film ansehen, dabei ein, zwei Gläser Wein trinken. Was sagst du dazu?" "Ich fühle mich wirklich abgespannt", nickte Marlene, "ich finde die Idee großartig." Wenig später saßen sie in Marias Wagen und weitere 45 Minuten später ließen sie sich auf die Couch in Marlenes Zimmer fallen, nachdem Maria eine Scheibe eingelegt hatte. Während des Films begannen sich die Frauen aneinander zu kuscheln, Marlene genoss es, wie Maria ihr sanft über die Haare strich, genoss wiederum diese so alltägliche Situation, genoss wie sie und Maria am Ende des Films gemeinsam Tränen vergossen. "Gehen wir schlafen Liebes", lächelte Maria sanft Marlene an und küsste ...
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