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Der harte Weg zur Hure 01
Datum: 18.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild
... schütteln, sich wegzudrehen, aber Wilhelm hielt sie wie in einem Schraubstock fest. Oswald drückte ihre Nasenflügel zusammen, bis Catherine den Mund aufriss, um Sauerstoff einzuatmen. Sofort hatte er sein nun voll erigiertes Glied zwischen ihre Lippen geschoben. „Wenn du zubeißt, schneide ich dir ein Ohr ab!" Catherine erstarrte unter der Drohung. Sie wagte sich nicht mehr zu bewegen. „Und jetzt fang an zu saugen!" Saugen? Sie begriff nicht, was der Mann wollte. Wilhelm lachte. „Sie hat doch keine Ahnung. Wahrscheinlich ist es der erste Schwanz in ihrem Mund. Du sollst an seinem Pint lecken, benutze die Zunge." Zaghaft leckte Catherine mit der Zungenspitze um die Eichel des Mannes. Sie hatte keine Vorstellung, was er wünschte, wollte sich aber bemühen, da sie Angst vor dem Dolch hatte. „Ja. Oh", stöhnte Oswald. Catherine schloss die Augen. Oswald schob ihr seinen Steifen immer tiefer in den Rachen. Fast musste sie würgen. „Ist wohl zu groß für dich, du adlige Hure." Wilhelm konnte sich nicht länger zurückhalten. Auch er öffnete seine Hose und holte seinen Penis hervor. „Los, wichs mir einen!", befahl er dem Mädchen. Catherine erschrak, als der stinkende Mann ihre Hand ergriff und um seinen Riemen legte. Nun hatte sie einen Schwanz im Mund und einen zweiten in der Hand. Wilhelm bewegte ihre Hand rauf und runter, zeigte ihr, wie sie tun sollte. „Du kannst fester zupacken." Langsam gewöhnte sich Catherine an die neue Tätigkeit. Mit der ...
... Zunge leckte sie einen harten Schwanz, und mit der Hand wichste sie einen steifen Pint. Das ließ sich noch ertragen, so dachte sie. Aber Oswald wollte mehr. Zum ersten Mal in seinem Leben berührte er eine Adelige. Dabei sollte es nicht bleiben. Er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und trat einen Schritt zurück. „Was ist los, Oswald?", wollte Wilhelm wissen. „Es beginnt gerade Spaß zu machen." „Du kannst ihr auch gleich den Schwanz ins Maul schieben. Aber jetzt will ich eine Adelige nackt sehen. Ob deren Titten genauso aussehen, wie bei einer Bäuerin?" „Lass uns nachsehen." Wilhelm rutschte ebenfalls zurück. Catherine wollte sich erheben, etwas tun, schreien oder wegrennen. Als hätte der Vierzigjährige das geahnt, legte er wieder die Klinge des Messers auf ihren Hals. „Ganz ruhig." Oswald grinste lüstern und ergriff das Kleid des Mädchens. Er zerrte und riss an dem Stoff, bis die Fetzen auf den Boden fielen. Wenige Sekunden später lag Catherine völlig nackt auf dem Waldboden, den beiden Straßenräubern wehrlos ausgeliefert. „Schau dir nur den Körper an!" „Eine perfekte Frau. Sogar die Fotzenhaare sehen weicher und gepflegter aus als bei unseren Weibern." „Nicht so dreckig und stinkend." „Halte sie fest, Wilhelm." Kurz darauf befand sich Catherine wieder in der Klammer zweier starker Männerarme. Sie konnte sich keinen Millimeter bewegen. Oswald hatte sich zwischen ihre Schenken gekniet, stierte die schwarzbehaarte Vagina der jungen Frau an. ...