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Der harte Weg zur Hure 01
Datum: 18.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild
... gepresst. Ehe sie sich wieder fangen konnte, hatte sich Oswald Lewis auf sie gekniet. Schwer saß er auf ihrer Brust und zog aus der Jackentasche einen langen Dolch. „Mach das nicht noch einmal, und du verlierst ein Ohr!" Die Stimme des Zweiundzwanzigjährigen ließ Catherine erzittern. Sie begriff in dieser Sekunde, dass er ein Mann der Tat war. Das genügte. Catherine wusste, dass sie gegen die beiden Straßenräuber keine Chance hatte. Sie verhielt sich völlig still; ihr Körper erschlaffte. Inzwischen war auch Wilhelm herangehumpelt. „Dieses Miststück. Der dreh ich den Kragen um!", fluchte der Vierzigjährige. Er wollte sich bücken und nach ihrem Gesicht schlagen, aber Oswald, der auf der jungen Frau saß, fing seinen Schlag ab. „Lass uns erst Spaß mit ihr haben. Danach kannst du sie schlagen, wie du möchtest." Wilhelm beugte sich herunter, hob drohend den Zeigefinger und fauchte das Mädchen an: „Noch eine falsche Bewegung, und du verlierst einige Zähne. Verstanden?" Catherine nickte. Sie hatte eindeutig verstanden. Oswald erhob sich von ihrem Oberkörper, packte sie fest an ihrer Schulter und zog sie auf die Füße. Sie schrie leise auf, da der Griff recht fest war. Aber das störte offensichtlich keinen. „Los, rüber zu dem dichten Buschwerk, dort sieht uns niemand." Catherine wurde wie eine leichte Puppe angehoben, und einige Schritte in den Wald getragen. Geschützt hinter blickdichten Büschen wurde sie auf den Boden geworfen. Wilhelm ...
... kniete sich neben das Mädchen und funkelte sie furchterregend an: „Keine Bewegung, klar?" Catherine blickte ihn angsterfüllt an, brachte keinen Ton hervor. Sie nickte. Tränen traten aus ihren Augen. Warum nur war sie so weit vom Schloss entfernt. Keiner der Soldaten, Diener, die Eltern oder Cedric, der neunzehnjährige Cousin, der sich gerade auf der Burg aufhielt. Jeder würde ihr helfen, wenn sie sich bemerkbar machen würde. Wilhelm rutschte näher an das Mädchen. Dann strich er sanft über das Gesicht. „Wirklich hübsch." „Die wird super blasen." „Wir werden sehen." Wilhelm nahm sie nun in einen anderen Griff. Er legte einen Arm um ihren Hals und drückte ihr dabei etwas die Luft ab. Dann griff er an ihre Brust. „Fühlen sich gut an die Dinger, die sie da vorne hat!" Oswald grinste hämisch und öffnete seine verschlissene, dreckige Hose. Dann zog er seinen bereits erigierten Schwanz hervor. Die Achtzehnjährige wollte den Kopf wegdrehen, nicht hinsehen, aber Wilhelm zwang sie. Er griff in ihre Haare und hielt sie fest. Oswald näherte sich mit dem Unterleib ihrem Gesicht und fauchte zornig: „So, nun machst du schön brav den Mund auf, damit ich dir meinen Schwanz hineinschieben kann!" Er presste seine Eichel gegen ihre geschlossenen Lippen. Catherine riss die Augen auf. Zum ersten Mal in ihrem Leben sah sie ein männliches Glied. Das Teil war riesig und furchteinflößend. Warum sie den Mund öffnen sollte, begriff sie nicht. Sie versuchte den Kopf zu ...