1. Verhext 07


    Datum: 25.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySorcery

    ... führte ihre neue Praktikantin in ihr Büro und schloss die Tür. „Jetzt zieh erstmal die alberne Unterwäsche aus.", sie strahlte Julia an.
    
    Julia legte ihren Blazer ab und griff routiniert nach den Haken des BH, zog ihn durch die Ärmel aus und schlüpfte dann auch aus dem Höschen. Sie übergab die Wäschestücke ihrer Herrin, die sie in einer Schublade ihres Schreibtisches verstaute. „Jetzt habe ich etwas hier das mich an Dich erinnert.", Brunhilde küsste Julia leidenschaftlich. „Jetzt unterschreib aber erst einmal.", die Anwältin zeigte auf mehrere Papiere die auf dem Schreibtisch lagen. Julia unterschrieb den Praktikumsvertrag. Daneben lag ein weiteres Schriftstück, „Was ist das?", fragte sie ihre Herrin.
    
    „Die Anmeldung für eine Fahrschule.", antwortete Brunhilde lapidar.
    
    Julia sah ihre Hexe fragend an.
    
    „Ich habe Dich angemeldet, also bezahle ich natürlich auch.", beantwortete sie den Blick.
    
    „Das brauchst Du ni...", Julias Einwand wurde sofort von Brunhilde unterbrochen. „Natürlich muss ich dass nicht. Aber ich will es. Ende der Diskussion." Julia umarmte ihre Herrin, „Danke Madame!"
    
    „Willst Du Melanie nicht fragen ob sie auch ins Cafe kommt?", fragte Brunhilde ihre geliebte Sub.
    
    „Oh ja. Gute Idee. Sie kann sicher etwas Ablenkung gebrauchen.", Julia war sich sicher dass Melli noch mit ihren Erlebnissen kämpfte und es ihr nicht gut tat alleine zu sein. Sie rief umgehend an, „Hi Melli! Sag mal hättest Du Lust ins Cafe zu kommen? ... Ja, Bruni und ihre ...
    ... Kolleginnen ... Ich habe das Praktikum, ist so eine Art kleine Einstandsfeier ... Die fressen Dich nicht ... Ok, bis gleich, Bussi!"
    
    „Sie kommt.", wandte sie sich an ihre Anwältin.
    
    „Prima. Dann mal auf!", Brunhilde gab Julia einen kleinen Klaps auf den Po. Kurz darauf verließen die vier Frauen die Kanzlei.
    
    Die vier Juristinnen hatten bereits ihre Getränke und je ein leckeres Stück Pfirsich-Melba-Torte vor sich als Melanie zu ihnen stieß.
    
    Julia sprang auf um ihre Freundin zu begrüßen und sie zu umarmen, „Hi Melli! Wie geht es Dir? Alles ok?". Sie registrierte dass ihre Busenfreundin heute ein Sommerkleidchen trug und wandte sich an ihre neuen Bekanntschaften, „Das ist Melanie, meine beste Freundin.", stellte sie die Brünette vor. „Melli. Hannelore Klein, Natsuki Taira. Anwältinnen in Hexendiensten.", die Frauen reichten sich lachend die Hände und Melli nahm am Tisch platz.
    
    „Taira? Eine echte Taira?", fragte Melanie interessiert in Richtung der Japanerin.
    
    „Hai. Ich kann meinen Stammbaum bis Taira no Kiyomori belegen.", Natsuki schien ein wenig stolz zu sein.
    
    „Bis ins zwölfte Jahrhundert zurück... Wow. Dann sind sie eine echte Samurai?!", Melanies Stimme drückte Bewunderung aus.
    
    „Eine Samurai und eine Meisterin des Kinbaku.", warf Brunhilde lachend ein.
    
    „Oh. Echt? Das ist... interessant. Ich finde japanische Geschichte sehr spannend. Aber hierzulande kennt ja kaum jemand Tokugawa Ieyasu, oder weiß was die Meiji-Restauration ist.", Melanie sucht den Blickkontakt ...
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