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Die Mitte des Universums Ch. 044
Datum: 19.02.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
44. Kapitel -- Ein Vormittag mit Linh Direkt nach der Fotosession mit Tuyet, Tina und Linh war ich wie besessen von Linhs Schoß -- oder, genauer, Venushügel. Ich hatte ihn nur ein paar Minuten und nicht wirklich aus der Nähe gesehen, während wir auf dem Dach des alten Hotels kurz gefickt hatten, aber ich konnte den ganzen Nachmittag und Abend an nichts Anderes denken. Mit dem Bild des unheimlich dichten, schwarzen Dreiecks Schamhaar im Hinterkopf sah ich mir sämtliche Fotos von Linh, die ich an diesem Tag geschossen hatte, wieder und wieder an und holte mir am selben Abend noch Einen runter. Das Gute war, dass Linh bereits zugestimmt hatte, dass wir uns so schnell wie möglich wiedersehen. Sie hatten mir noch am selben Abend geschrieben, dass ihre Schwester auch mit ihrer Klasse Fotos gemacht hatte, für die sie sich eine Art Kostüm hatte schneidern lassen. Linh gefielen der Hosenanzug und auch die Fotos von ihrer Schwester so gut, dass sie mich fragte, ob ich nicht auch sie in diesem Anzug auf dem Hoteldach ablichten würde. Dass wir dabei -- oder auch davor oder danach -- noch einmal schön ficken würden, nahm ich als gegeben an. Am nächsten Morgen sah ich mir die Fotos ihrer Schwester auf Facebook an, und, ja, Linh hatte recht: Sie würde wohl in dem weißen Hosenanzug mit der weinroten Weste und dem kleinen, kecken Kopftuch betörend schön und zugleich herzallerliebst aussehen. Direkt sexy war es weniger, aber das war ja erstmal egal. Anscheinend war es hier in ...
... Vietnam unter jungen Leuten im Moment richtig hip, sich im Stile einer wie auch immer vorgestellten -- und verkitschten -- Vergangenheit zu kleiden. So trafen Linh und ich uns ein paar Tage später gleich vor dem Hotel, da Linh keinen Kaffee trank und wir mit dem Umziehen, der Fotosession und dem Sex wohl schon genug geplant hatten. Linh trug ein dunkelblaues T-Shirt und leichte, hellbraune Leinenhosen, die am Knie endeten. In ihrer Hand hielt sie einen Beutel, in dem sicher die Sachen ihrer Schwester waren, in denen sie fotografiert werden wollte. Wir nahmen uns ein Zimmer und fragten den jungen Mann an der Rezeption, ob wir noch einmal zum Fotografieren aufs Dach dürften. Dem Typen war das offenbar egal; er schob mehr oder weniger lustlos den Zimmerschlüssel über den Tresen und widmete sich gleich wieder seinem Telefon. Auf dem Weg nach oben plante ich in meinem Kopf, wie wir die Zeit am besten nutzen konnten: Ich fühlte mich gut in Form und wollte deshalb zweimal ficken, wo wir schon mal hier waren. Linh hatte mir auch am Abend zuvor erst gesagt, dass ihre Periode erst seit zwei Tagen vorbei war, so dass hier kein Ungemach dräute. Andererseits war sexuelle Spannung für das Fotografieren eigentlich gut. Vielleicht sollten wir mit dem Sex warten, bis die Fotoserie im Kasten war? Als wir ins Zimmer kamen, schlüpften wir aus unseren Schuhen, machten den Wandventilator und auch die Klimaanlage an, die aber alt war und letztlich nur muffige Luft ausstieß. So öffneten wir nach ...