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Die Mitte des Universums Ch. 079
Datum: 05.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
79. Kapitel -- Noch einmal mit Thanh bei ihr zu Hause Thanh und ich schrieben uns ein paar Mal hin und her, um unser nächstes Treffen zu planen, aber irgendwie hakte es: Erst schrieb sie mir, dass wir uns in einem Café treffen sollten, dann wieder gleich bei ihr zu Hause, und nun gab es noch die Möglichkeit, uns eine Woche nicht zu sehen, um ihren Eisprung ereignislos vorüberziehen zu lassen. Mir war das irgendwie alles recht; nur das ewige Hinundher bereitete mir Kopfschmerzen. Thanh hatte andererseits schon ein paar geile Ideen, während wir uns schrieben, aber ich fand, dass sich für Sex zu verabreden verlangte, dass wir uns eben gerade nicht alles, worüber wir phantasierten, auch mitteilen sollten. Ansonsten würde das ja wie in einem Film ablaufen, was vielleicht immer noch dreiviertel-geil wäre, aber eben nicht komplett. Da sie wohl gut mit der Nähmaschine umgehen konnte, schlug sie, zum Beispiel, vor, eine Strumpfhose zu modifizieren, so dass sie vorn offen war und man ihre Möse unter ihrem Rock sehen konnte. An sich fand ich die Idee natürlich gut, auch, weil das noch niemand für mich gemacht hatte; allerdings sah ich mich nun im Café sitzen und auf ihren Schoß starren, ob ihre Strumpfhose im Zwickel vielleicht eine Öffnung hatte. Thanh war jung, sehr vernünftig, aber auch leicht experimentierfreudig, doch so sehr ich den Gedanken mochte, wie gesagt: Wenn man es vorher wusste, verlor es zuviel erotische Wucht und Überzeugungskraft. So schlug ich ihr vor, sich ...
... nicht weiter den Kopf zu zerbrechen und es doch einfach dem Zufall zu überlassen, was wir machen würden: Wir mochten uns ja genug, um einfach vom schieren Anblick und der Präsenz des Anderen geil zu werden. Und, siehe da, auch das Raumproblem löste sich sogleich von selbst: Da der Tet-Urlaub sich näherte, würde ihr Vater übermorgen nicht zu Hause, sondern mit seinen Kollegen in einem Restaurant essen -- wie man das in Deutschland zur Weihnachtszeit macht -- und wir hätten ab halb Elf oder so das Haus für uns allein. Anscheinend war das aber nicht genug für Thanh, denn sie wollte dennoch, dass wir uns vorher in einem Café treffen. Naja, vielleicht wollte sie doch ihre modifizierten Strumpfhosen ausführen, wenn sie sich nun schon einmal die Mühe gemacht hatte, oder sich während unserer Unterhaltung allgemein etwas aufgeilen. Genau genommen fand auch ich es besser, uns im Café etwas warmzulaufen, denn uns einfach in ihrem Haus zu treffen, klang schon sehr nach ‚Ausziehen, und es dann irgendwo im Haus treiben', ohne den Kitzel eines wie-auch-immer-gearteten kulturellen Vorspiels, bei dem wir dann Schritt für Schritt die Schwelle zur aufgeregten, brausenden Wildheit der Natur überschreiten würden. Ich war wie stets zuerst im Café angelangt, setzte mich diesmal aber an einen anderen Tisch. Thanh kam zehn Minuten nach mir und trug ein kurzes, schwarzes T-Shirt und einen weißen, fast knielangen Jeansrock, dessen Bund etwas von ihrem Körper abstand, so, dass ich ein wenig helle ...