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Die Mitte des Universums Ch. 079
Datum: 05.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... konnte. Mit dem soeben evozierten Bild im Kopf schlug ich ihr auch gleich noch vor, beides -- das Mösenlecken und das Blasen -- zu verbinden, vielleicht sogar wieder vor dem Spiegel im Schlafzimmer ihrer Eltern. Sie nickte zögerlich, dachte etwas nach, aber war sich nicht sicher, ob wir noch einmal ihr elterliches Bett besudeln sollten. „Hast Du letztens die Tagesdecke gleich gewaschen?" fragte ich gleich noch. Während ich sie dort eine halbe Stunde von hinten gefickt hatte, war eine Menge Nektar auf die Tagesdecke auf dem Bett ihrer Eltern getropft. Thanh nickte: „Wobei meine Mutter dann natürlich gefragt hat, wieso. Ich hab' ihr gesagt, dass ich ein paar von meinen Sachen waschen wollte, die Maschine aber nicht mal halbvoll gewesen wäre ..." „Nun, ob sie Dir das abgekauft hat ... egal, 'was Besseres wäre mir wohl auch nicht eingefallen." Während ich mir eine Kippe ansteckte, wechselte sie das Thema: „Na, egal: Komm, erzähl' mir noch ein Bisschen, was Du manchmal mit Deinen Affären machst!" forderte sie mich nun auf. Ich war hin- und hergerissen, wo ich anfangen sollte, und entschied mich letztlich, ihr von den obergeilen Rollenspielen zu berichten, die ich mit Tina und Nguyet erlebt hatte: „Nun, zwei meiner Freundinnen wollten mal wissen, wie es sich anfühlt, in eine komplett andere Rolle zu schlüpfen und haben sich dann als Prostituierte ausgegeben. Die eine, Tina, studiert wie Du in Saigon und wollte sich so dort während des Studiums etwas ...
... dazuverdienen. Mit ‚netten Touristen' ... gelegentlich, zweimal pro Monat oder so. Wobei ich eigentlich nicht will, dass Du das für Dich in Betracht ziehst ..." Thanh nickte und sagte mir auch gleich, dass sie keinerlei Geldnöte hätte, was natürlich schön war zu hören. Aber sie fand die Idee an sich wohl interessant, denn sie wollte mehr wissen und schlug die Beine übereinander, wie, um sich für längeres Zuhören einzurichten. Nachdem ich ihr einen detaillierten Abriss von zwei der drei Nachmittage gegeben hatte, hakte sie nun nach, ob Tina denn mit ihrem Projekt eigentlich erfolgreich war. „Ach, na ja, so halb," würde ich sagen ... einer ihrer Freier betrog sie um ihren Lohn, einer war angetüdert und hat Keinen hochgekriegt, und einmal hat sie sich auch etwas weggeholt: Sie fand sich dann mit Impetigo beim Frauenarzt wieder. Aufgrund der geschlossenen Grenzen hat sich das Ganze aber im Moment wohl ohnehin mehr oder weniger erledigt." „Na ja, mir wär' das eh nichts," sagte Thanh Gott sei Dank nun auch gleich, ohne allerdings pikiert zu sein, und wir legten das Thema wohl zu den Akten. Um den Schwung nicht zu verlieren, erzählte ich ihr nun, wie verrückt Tina überhaupt nach Rollenspielen war: Einmal hatte sie sich als Abiturientin im langen weißen Kleid ihre Englisch-Hausaufgaben von mir durchgehen und sich für jeden Fehler bestrafen lassen. „Das stell' ich mir heiter vor," lachte Thanh auch gleich. „Wobei mir vielleicht eine Verführung -- weißt Du, wenn man lange zu ...