1. Die Mitte des Universums Ch. 079


    Datum: 05.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... Haut zwischen ihren Kleidungsstücken sehen konnte. Ihr Haar wallte wieder schön ihre Schultern und Arme hinunter, und ich bildete mir ein, die Konturen ihres BHs unter ihrem T-Shirt ahnen zu können. Ihr wunderschöner Mund war wie stets mit dunklem Lippenstift nachgezogen. Sie sah ein wenig wie eine junge Operndiva aus, hatte aber die modifizierten Strumpfhosen weggelassen, doch mir gefiel die Einfachheit und Klarheit ihres schwarz-weiß-roten Arrangements.
    
    Ich hatte Thanh vorgeschlagen, dass sie -- weil sie gerade ovulierte -- vielleicht Kondome besorgen sollte, wusste aber nicht, ob sie das auch getan hatte. Ich selbst war unentschieden hier: Ich mochte keine Gummis; andererseits fand ich es schon fast zwingend, nach einem wie auch immer geartetem Vorspiel letztlich doch mich mit ihr zu vereinigen. Wie sie mir auch gleich wieder gegenübersaß, mit ihrem relativ engen Rock, war auch schon wieder scharf. Sie fuhr sich auch gleich noch einmal mit gespreizten Fingern durch ihr langes, dichtes Haar und lächelte mich dann erwartungsfroh an.
    
    Schade, dass sie heute Eisprung hatte, sagte ich zu mir selbst, dachte aber auch gleich positiv: an die vielen Alternativen, die uns dennoch blieben. Sie konnte mir Einen blasen, mir beim Abspritzen zukucken und sich meine Ladung auf ihre Brüste wünschen. Oder gar ihr Gesicht, wobei ich ihr Antlitz so schön fand, dass ich das nur auf ihren ausdrücklichen Wunsch machen würde. Sie konnte mich auch endlich mal ihre Möse ausgiebig ...
    ... schlecken lassen oder mich gar anpissen. Aber, bevor ich irgendwelche konkreten Pläne schmieden konnte, wollte ich erst einmal wissen, ob wir wirklich bei ihr zu Hause allein sein würden:
    
    „Jaja. Hundert Prozent," nickte sie. „Du weißt doch, wie gern Männer hier zum Mittag Bier trinken ... mein Vater ist da keine Ausnahme."
    
    Ja, daran musste man sich erst gewöhnen: Man traf sich in Vietnam teilweise schon um halb Elf morgens zum Mittag, was immer mit Bier -- und, seltener, auch mit selbstgebranntem Reisschnaps -- einherging. Das war natürlich gerade in der tropischen Mittagshitze eine Herausforderung, aber immerhin produzierte unsere örtliche Brauerei, die mit tschechischer Hilfe gebaut worden war, ein herrlich leichtes, herbes, frisches Bier, das vorzüglich schmeckte. Und kostete auch nicht viel, im Laden 15 Cent die Flasche und 25 im Restaurant.
    
    Nun wollte ich zwar nicht alles planen, fand aber, dass ich keine Lust hatte, über Belangloses oder gar ihre Uni zu plaudern. Über Sex zu reden war ja auch ein schönes Vorspiel. Und so fragte ich sie, wonach ihr der Sinn stand, um Schwung zu holen.
    
    „Och ..." zögerte sie zunächst. „Naja, Du wolltest doch letztens schon mal meine Pussy ausgiebig lecken ..." schlug sie vor.
    
    Na, gut, das war eine Ansage, und ich sah mich vor meinem geistigen Auge auch gleich über ihrem weitgeöffneten Mund knien. Mit meinem Kopf in ihrem Schoß.
    
    „Ich blas' Dir auch Einen, wenn Du willst ..." fügte sie gleich noch an, als ob sie Gedankenlesen ...
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