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Schwestern
Datum: 05.03.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bytalorin
Magdalena drängte sich eng an ihren Freund. Die Kleidung an ihren Körpern war vom Tanzen so durchnässt, das sie an der Haut klebte. Die Nippel ihrer kleinen Titten zeichneten sich für jeden ersichtlich durch den Stoff ihres Tops ab und ließen keine Zweifel daran wie geil sie gerade war. Sie war erst wenige Tage 18 und genoss ihre neue Freiheit. Der Bass wummerte aus den Boxen und sie spürte wie er ihren Körper zum Beben brachte, der zuckte im flackernden Licht der Discobeleuchtung. Sie machte ihn heiß, als wenn sie alleine auf der Tanzfläche wären und nicht im einen Pulk zuckender Leiber stehen würden. Sie ließ ihre hellblondes Haar umher fliegen und feierte das Leben. Seine starken Arme drehten sie um und zogen sie eng an seine Brust. Ungeniert griff er ihr an die Brüste und begann mit ihren Nippel zu spielen. Er schien sie geradezu den anderen Discobesuchern zu präsentieren. Sie drehte sich wieder und küsste ihn. Michael war nicht besonders intelligent, aber dafür war er super im Bett und mehr brauchte sie von ihm auch nicht. Selber hatte sie beste Noten in der Schule und würde ihr Abi voraussichtlich mit einem Einser Schnitt machen. Da sie nicht vorhatte ihn zu Heiraten, war es ihr auch egal, dass er sein Geld auf dem Bau verdiente. Im Moment war sie nur geil und er war da. Seine Hand steuerte zwischen ihre Beine unter den Rock, wo er ihre Pussy durch den dünnen Stoff streichelte. Sie genoss den Blick der anderen Besucher, die neidisch in ihre Richtung ...
... sagen. Sie stöhnte laut auf als er ihren String zur Seite schob und mit einen Finger über ihre glatte Scham streichelte. "Nicht!", wehrte sie sich halbherzig. Mit einem Finger tauchte er in ihre feuchte glatte Spalte. Sie sog scharf die Luft ein. "Nicht hier", mahnte sie ihn dann doch. "Zu dir? ", fragte er und schob noch einen zweiten Finger in ihre Pussy. Sie biss sich auf die Lippen und nickte. "Vielleicht ficke ich dich auch schon auf dem Parkplatz!", meinte er, was Magdalena kichern ließ. ************************************************************************* Maria sah auf die Uhr und seufzte. Ihre Eltern waren verreist und hatten sie gebeten auf ihre Schwester aufzupassen. Sie sah aber nicht ein Magdalena Vorschriften zu machen, da diese bereits 18 war. Zum Glück hatten die Eltern heute nicht angerufen. So kam sie auch nicht in Bedrängnis für ihre Schwester zu Lügen. Sie selber war bereits 25 und schon vor einigen Jahren ausgezogen, als sie ihr Studium begonnen hatte. Zu Hause herrschte immer ein striktes Regiment. Ihre Mutter war sehr gläubig und gestand ihren Töchtern nur wenige Freiheiten zu. Magdalena schien das nun ausgiebig auszunutzen. Sie seufzte erneut, als sie daran dachte, was sie erst seit ihrem Auszug machen konnte. Anziehen was sie wollte, Jungs treffen. Sie konnte sich gut in ihre Schwester hinein versetzen. Aber jetzt, wo es schon weit nach Mitternacht war, kam sie sich doch etwas ausgenutzt vor. Sie horchte auf, als ...