1. Schwestern


    Datum: 05.03.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bytalorin

    ... sie hörte wie die Türe aufgeschlossen wurde, stand auf und ging zur Türe.
    
    "Ist ein wenig später geworden", meinte Magdalena, die quasi in ihre Schwester hinein stolperte, als sie zur Tür herein kam.
    
    Hinter ihr kam grinsend ihr Freund.
    
    "Lena! Ich hatte gesagt Mitternacht!", stellte Maria fest.
    
    "Mach dich mal locker", meinte Magdalena.
    
    "Ich bin locker!", entgegnete Maria.
    
    "Tut mir ja Leid", meinte sie, "wir sind bei mir im Zimmer!"
    
    Sie zog Michael hinter sich her und war bald aus Marias Blickfeld verschwunden.
    
    Es dauerte dann auch nicht lange, bis sie die Lustschreie ihrer Schwester hörte, die sich mit ihrem Freund im Bett vergnügte.
    
    Maria hatte ihren Schlafanzug angezogen, setzte sich aufs Gästebett und zappte gelangweilt durch das Fernsehprogramm. Es lief zwar nur Müll, dafür übertönte es die Aktivitäten der anderen Beiden im Haus. Maria war froh, dass die Eltern einen Fernseher im Gästezimmer hatten.
    
    Bei Facebook oder im Internet surfen konnte sie auch nicht, da ihr Guthaben aufgebraucht war und ihre Eltern kein Internet hatten. Ihr Vater war der Meinung, dass sich im Internet nur Gestörte herumtreiben und hatte seine Töchter versucht davon fern zu halten.
    
    "Als ob das bei Lena etwas bringt?", dachte sie sarkastisch.
    
    Sie musste sich aber auch eingestehen, dass sie etwas neidisch auf ihre kleine Schwester war, die in ihren Augen zwar überkompensierte, aber ihr Leben genoss.
    
    Da das Fernsehen nicht die erhoffte Ablenkung bot, entschied ...
    ... sich Maria in die Küche zu Gehen, sich etwas zu Trinken zu Holen und auf dem Weg mal bei ihrer Schwester an die Tür zu Klopfen, damit sie mal ein wenig ihre Lautstärke herunter regelt. Sie stellte den Fernseher auf Stumm und machte sich auf den Weg.
    
    Als sie die Türe zum Zimmer ihrer Schwester weit geöffnet vorfand, wunderte sie sich auch nicht mehr, dass die Beiden so deutlich zu Hören waren. Vom unbeleuchteten Flur konnte sie ungesehen in das Zimmer spähen, das von außerhalb des Hauses schwach erleuchtet wurde.
    
    Ihre Schwester befand sich auf allen Vieren und streckte ihrem Freund den Arsch entgegen. Der kniete hinter ihr, hatte eine Hand in ihr Haar gekrallt, so dass er ihren Kopf zurück zerrte und fickte sie von hinten. Mit jedem seiner Stöße stöhnte sie laut auf und gab lüsterne Schreie von sich, wenn er ihr mit der flachen Hand auf den Arsch schlug.
    
    Lena schob sich eine ihrer Hände in den Schritt und begann nun selber ihre Pussy zu Fingern, während ihr Freund sie weiter fickte. Den Mund weit aufgerissen und die Augen geschlossen, gab sie sich stöhnend und unterwürfig ihrem Freund hin, der sie mit einer unglaublichen Ausdauer nahm.
    
    Michael stöhnte ebenso laut. Maria sah wie kräftig und gut bestückt der Freund ihrer Schwester war. Er war voll konzentriert es ihr gut zu besorgen. Plötzlich sah er in ihre Richtung und grinste. Maria war erschrocken. In seinen Augen lag eine animalische Wildheit, die sie nicht beschreiben konnte.
    
    Sie fühlte sich ertappt, entfernte ...
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