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Schwestern
Datum: 05.03.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bytalorin
... sich von der Türe und ging weiter in die Küche, wo sie sich ein Glas Milch einschenkte, das sie hastig hinunter stürzte. Das Bild ihrer nackten Schwester, die sich ihrem Freund hingab und ekstatisch zuckend auf ihrem Bett kniete, ging ihr nicht aus dem Kopf. Und vor allem Michaels großer Schwanz. Sie spürte deutlich die Erregung zwischen ihren Schenkeln. Der Sex der Beiden war noch immer deutlich zu hören und Maria schenkte sich ein weiteres Glas nach, um die Gedanken und die Bilder zu vertreiben. Während die kalte Milch ihre Kehle hinab lief, tauchten wieder diese Bilder auf. Wie lange war es her, dass sie das letzte Mal Sex hatte? Sie wusste es nicht mehr. Sie beschloss den Fernseher auszuschalten und ins Bett zu gehen. Der Weg führte sie erneut am Zimmer ihrer Schwester vorbei, wo es deutlich leiser zuging. Neugierig spähte sie aus dem dunklen Gang in den Raum. Lena lang auf ihm, leckte seinen feucht glänzenden, steifen Schwanz und drückte ihm ihr Becken dabei ins Gesicht. Sie hörte das Lecken, Schmatzen und Saugen aus dem Zimmer, gemischt mit Stöhnen und lustvollen Seufzen. Gebannt sah sie, wie ihre Schwester ihre Lippen über den großen Schwanz stülpte und den Schaft nach unten glitt. "Ich wäre jetzt gern an ihrer Stelle", dachte sich Maria. Ein deutliches Aufstöhnen ihrer Schwester verriet ihr, dass er sich wohl gerade auf ihr Lustzentrum konzentrierte und feuerte ihre eigene Geilheit an. Mit der Hand griff sie sich in den Schritt. Erst streichelten ...
... ihre Finger nur über den Stoff, dann glitten die Finger unter den Slip, durch ihr Schamhaar und fanden ihr Lustzentrum. Sie spürte die Hitze und Nässe an ihren Fingern und zuckte kurz zusammen, als sie an ihrem Knopf rieb. "Gott, bin ich nass", stellte Maria fest. Lena hatte den Schwanz ihres Freundes nun ganz in den Mund genommen und würgte ein wenig. Maria konnte ihn förmlich selber im Mund spüren und ihre Beine begannen zu Zittern. "Ich muss hier weg", dachte sie und flüchtete in Richtung des Gästezimmers, wo sie schlafen wollte und legte sich mit pochendem Herzen aufs Bett. Maria war heiß. Vor allen war sie geil, wie sie selber feststellte. Der Fernseher, der noch immer lief, warf flackernde Lichter an die Wand. Maria lag einfach nur da und starrte an die Decke. Ihre Finger fanden jedoch wieder den Weg zwischen ihre Beine, wo sie unter die Hose in den Slip glitt und erneut ihre Pussy verwöhnten. Die andere Hand glitt unter ihr Oberteil an ihren Busen, deren Nippel bereits hart abstand. Wellen der Lust rasten durch ihren Körper und sie zuckte in Ekstase. Erst zögerlich, dann entschlossen entledigte sie sich des Schlafanzugs, der sie nun zu stören begann und streifte sich dann auch noch den Slip von den Schenkeln. Jetzt war es Maria die stöhnte und ihre Finger kreisten immer schneller über ihre Pussy, da sie ihre Schenkel nun ungehindert spreizen konnte. Maria dachte daran, dass ihre Eltern ihr gepredigt hatten, dass Selbstbefriedigung Sünde wäre. Doch ...