1. Babette 03


    Datum: 12.03.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bypluse

    Fortsetzung von Babette 01 + 02
    
    Es empfiehlt sich, zunächst den 1. Und 2. Teil zu lesen.
    
    Kommentare und konstruktive Kritiken sind willkommen.
    
    Während der Erzählung von ihrer Entjungferung lag Babette auf Madames Schoss, Serges Finger umschmeichelten dabei weiter ihr Döschen. Fühlten die wunderbare nasse Hitze ihres Spaltes.
    
    Ganz behutsam, ganz sanft wanderte er mit leicht kreisenden Bewegungen weiter, ihre geschwollenen intimen Lippen teilend. Mehrmals durchfuhren Serges Finger nun ihr bebendes Lustzentrum und schenkten ihr damit weitere Wellen aus berauschender Wonne. Seine Finger tanzten kreisend auf ihrer Klitoris. Ihre sinnliche Pforte öffnete sich wie von selbst, die Schamlippen teilten sich und gaben das feucht glänzende Fleisch dazwischen frei.
    
    Schon glitten Serges freche Finger zwischen die geöffneten Lippen und erregten das wehrlose Mädchen immer weiter. Er drückte den zarten Spalt weiter auseinander und zwängte seine Finger zwischen ihre feuchten Lustlippen. Mal spielten seine Finger an der Klit, mal waren zwei Finger so tief in ihrer Möse, wie es nur eben ging.
    
    Oh, mein Gott! dachte Babette und windet sich hilflos mit ihrem Unterleib auf Claudines Schoß hin und her. - Ja, sie musste sich eingestehen, sie hatten sie so weit gebracht, dass sie geil war.
    
    Dass sie jetzt willfährig war, dass sie ist jetzt vögelbar war.
    
    Sie war inzwischen ungeheuer erregt, ihr Unterleib pocht vor Gier.
    
    Claudine fasste ihr zum Test noch mal an die ...
    ... dampfende Wonnefeige. Sie war hochzufrieden.
    
    "Die läuft hier unten gleich aus, die kleine Schlampe", bemerkte sie. „Ich glaube, es wird Zeit, dass sie einen Schwanz reingeschoben bekommt, sie ist bereit zum Abschuss.
    
    Los, Babettchen, setz Dich mal auf, setz Dich auf meinem Schoss. Gut so. Ich zeig Dir jetzt mal was Schönes.
    
    Und Du Serge, lässt jetzt mal deine Hosen runter. Zeig ihr deinen Luststab."
    
    Etwas verstört sah Babette nun, wie Serge mit der rechten Hand seinen Gürtel langsam öffnete, die Knöpfe seiner Hose aufmachte und seine Unterhose, in der sich eine grosse Beule abzeichnete, zum Vorschein kam.
    
    „Bist du Dir sicher?" fragte er Claudine.
    
    Doch ohne ihre Antwort abzuwarten, zog er seine Unterhose ein Stück nach unten. Sein dicker, großer Schwanz sprang heraus. Mit zahlreichen Adern durchzogen, bis zum Bersten geschwollen und richtig hart zeigte er in ihre Richtung.
    
    "Na, ist das ein Prügel?", fragte Claudine.
    
    Babette starrte fasziniert auf den Knüppel vor ihren Augen. Ungläubig staunend bewunderte sie dieses Wunder der Natur, es dauerte einige Sekunden, bis sie ihren Blick von der prallen Eichel lösen konnte, die dunkelbraun und fast hühnereigroß auf dem dicken Schaft thronte.
    
    "Nur keine Scheu", gurrte Claudine, "fass ihn ruhig an."
    
    Wie hypnotisiert starrte sie auf das pralle, mächtige Rohr.
    
    Und wie in Trance nahm Babette den fetten schwarzen Schwanz in ihre Hand. Das Gefühl des pulsierenden beinharten Mastes in ihrer Hand liess sie ...
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