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Babette 03
Datum: 12.03.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bypluse
... erschauern. "Willst Du den mal in Dir spüren? Dieser ‚Dosenöffner' kann viel Freude bereiten." Babette war erschrocken. Ja, sie wollte ja eigentlich schon, sie war jetzt eigentlich sogar begierig auf einen Schwanz - aber so ein Teil, so gross und dick, dass hatte sie noch nie gesehen. Nicht bei den Kerlen der 6-er-Bande und auch sonst nicht. Obwohl der eine oder andere durchaus gut bestückt gewesen war... Sie bekam es mit der Angst. Das Ding konnte unmöglich in ihre Muschi passen. „Das geht doch nicht! Oh Gott, nein... der... der ist zu gross, zu dick.... Damit zerreißt er mich ja. Nein, nein, das wird niemals gehen." „Aber ja doch, mein Häschen", sagt Claudine zu Babette, die zwischen Furcht und Wollust hin- und hergerissen war. „Das wird gehen, gut sogar. Er wird Dir die Pflaume schön aufweiten und es wird zuerst ein bisschen weh tun, aber glaub mir, dann wird es himmlisch. Es wird Dir bestimmt gefallen! Ich habe dir einen überaus potenten Spielgefährten ausgesucht! Komm, sei lieb, leg deinen Kopf in meinen Schoss." Babettes Verstand sagte 'Nein'. Doch ihre Muschi war zu diesem Zeitpunkt schon ganz anderer Meinung und behielt die Oberhand. Es regierte ihre Muschi und die wollte den großen Schwanz des Schwarzen. „Nein, ich kann das nicht", hauchte sie in einem verzweifelten Versuch, sich gegen ihre eigene Lust und diese Verführung zu wehren. Doch war es eine übermenschliche Aufgabe. Sie hatte das Spiel verloren, seit seine Finger sie das ...
... erste Mal berührt hatten. Sie war eine Geisel ihrer eigenen Wollust. Sie wolle es nicht, aber gleichzeitig wollte sie es doch. So nickte sie nur noch und gehorchte. Sie unterwarf sich sexuell. Ihre Möse schmatzte inzwischen vor Nässe. „Ja, halt Dich an meinen Beinen fest. Und jetzt noch die Schenkelchen auseinander und dem grossen schwarzen Schwanz deine kleine weisse Mumu schön hingehalten." Und sofort spreizte Babette die Beine etwas. „Gut so? Oder weiter?" Babette war keines klaren Gedankens mehr fähig. „Ja, so ist es brav." Claudine tätschelte noch einmal Babettes Vulva. Die gebückte Haltung ließ keine Geheimnisse zu, sondern offenbarte schamlos die beiden Löcher, die einem Mann zur Verfügung standen. „So, starker Mann", sagt Claudine zu Serge. „Babette ist zum Stich aufbereitet. Du kannst jetzt nach Belieben über sie verfügen. Also, worauf wartest Du noch? Sie ist jetzt vögelbar, richtig schwanzgeil! Nimm sie Dir...! Mach sie zu deiner kleinen weissen Nutte." Serge konnte es kaum fassen. Sein Blick war auf die leicht offenstehende, glänzende Möse gerichtet. Wie sehr geilte diese offen dargebotene Fotze ihn auf. Madame hatte es mal wieder geschafft. Dies war nun schon die dritte Dienstmagd, die sie ihm zum Sex zugeführt hatte. Aber so hübsch war bisher noch keine, und so schnell, so direkt und eindeutig war es noch nie gegangen. Einfach eine feuchte, mannbare, offen dargebotene Fotze ohne Wenn und Aber... Und diesmal wollte dieses geile ...