1. Babette 03


    Datum: 12.03.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bypluse

    ... Miststück Claudine offensichtlich dabei sein, um aus nächster Nähe zu sehen, wie er der kleinen Babette das enge Fötzchen aufriss.
    
    Schon jetzt raubte Claudine die Erotik des Anblickes fast den Atem.
    
    Na ja, anschliessend würde sie ihre Belohnung erwarten, aber die sollte sie dann auch haben. Diesmal hatte sie sich diese echt verdient...
    
    Denn welch eine verlockende Schnecke lag hier dank Madames Bemühungen schwanzgerecht vor seinen Augen! Bloßgelegt und ideal positioniert!
    
    Der Arsch nach oben gereckt, die Beine gespreizt und die Möse paarungsbereit, bereit seinen Schwanz zu schlucken, bereit zum Stoß.
    
    „Hallooo, meine kleine Schlampe, bist ja völlig ausgelaufen, und dass, obwohl ich nur meine Finger in deiner Fotze hatte. Deine Pussi ist echt reif, überfällig gefickt zu werden.
    
    Ja, Süsse, lass dich gehen. Heute wirst du von einem schönen schwarzen Schwanz gefickt, meine kleine weisse Schlampe!"
    
    Voller lüsterner Geilheit betrachtete er ihre festen, immer noch roten Pobacken, berührte sie fast zärtlich und prüfend. Seine schwarzen Fingerspitzen glitten nun über ihren leuchtenden Hintern, er begutachtete ihre sich klar abzeichnende Rosette, den wunderbaren länglichen Schlitz.
    
    Er stieß seinen Daumen fest in ihre Spalte, legte seine Finger um ihr Schambein, griff fest zu und hob sie leicht an. Sofort war ein leichtes Aufstöhnen von ihr zu hören und sie verharrte in der Stellung. Er zog die Hand zurück, um dann seinen mächtigen Prügel zwischen ihren ...
    ... Schamlippen zu reiben und zu benetzen.
    
    Sanft ließ er seine Eichel durch ihre geschwollenen nassen Schamlippen gleiten. Er furchte durch ihre Furche. Sein schwarzes Glied glänzte von ihren Scheidensäften.
    
    Babette zuckte leicht zusammen, als er mit dem Auf- und Abreiben zwischen ihren Lippen gestoppt hatte und die riesige Eichel an ihrem Eingang platzierte.
    
    Wie sie seine fordernde Eichel an ihrem jugendlichen Fötzchen spürte.
    
    Babette atmete schwer, ihr Becken zuckte. Sie merkte entsetzt, wie er sich zwischen ihre Schenkel schob. Sie fühlte, wie sich sein Glied gegen ihre klitschnasse Öffnung presste.
    
    Seine Schwanzspitze drang ein wenig in sie ein, dehnte schon jetzt ihre Pforte enorm.
    
    Sie spürte, wie sie von der Eichel aufgehebelt wurde, dass er ihre Mumu wie einen reifen, vollsaftigen Pfirsich öffnete.
    
    Sie wimmerte. Serge hatte ihren Arsch in beiden Händen und spiesste sie langsam und genüsslich auf seine Lanze. Die dicke Eichel verschwand zwischen ihren feuchten Lippen, die zunächst zurück- und dann weit auseinander gedrückt wurden, um sich hinter der Eichel wie ein warmer Handschuh um den Schaft zu legen.
    
    Es sieht wirklich geil aus, wie das schwarze Zepter die hellrosigen Schamlippen der Kleinen teilt, sie machtvoll auseinander drückt, dachte Claudine
    
    Babette jammerte, doch sie hielt still, so gut es ging.
    
    Jetzt stößt er gleich zu, dachte sie furchtsam, fast in Panik. Gleich würde sie wissen, wie es sich anfühlt, von solch einem Riesenschwanz aufgespießt ...
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