1. Babette 03


    Datum: 12.03.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bypluse

    ... war brutal, es war äusserst schmerzhaft -- und es war köstlich.
    
    Ihre Kehle schnürte sich zu, während die Erregung ihren Körper erschaudern ließ. Ihre Sinne schwanden, als der beißende Schmerz in ihr hochschoss und all ihre anderen Empfindungen ausblendete. Lustschmerz!!!
    
    Claudine konnte sehen und hören, dass Babette Schmerzen hatte, aber sie und den Schwarzen interessierte das wenig. Im Gegenteil, je heftiger Babette vor Verzweiflung heulte, umso mehr steigerte das ihr perverses Vergnügen. Eine ausgeleierte Fotze mit geringer Reaktion hätte ihnen wenig Freude gemacht.
    
    Aber bei dieser jungen Stute war das qualvolle Einreiten nicht nur amüsant, sondern auch erfolgversprechend. Diese bewussten Demütigungen und die erlittenen Schmerzen würden sie in Zukunft daran erinnern, wer hier die Macht hatte. Sie würde fügsam sein.
    
    Aber auch ihr Körper würde zugänglicher und verfügbar.
    
    „Los, fick die Schlampe gut durch", heizte sie ihn an.
    
    „Wenn ich ihr weißes Fötzchen in Betrieb genommen habe, wird sie die Attraktion unseres Hauses werden!" sagte Serge.
    
    Madame konnte sich da schon einige Sachen vorstellen...
    
    Vor allen der Einsatz bei den Besuchen von hohen, männlichen Gästen, deren Gunst und Einfluss sie sich weiterhin sichern wollte. Und denen sie zu vorgerückter Stunde immer wieder gern etwas von der pikanten Art anbot und die das auch von ihr erwarteten...
    
    Und dabei war bei den „Geschenken" an die Herren die Mischung zwischen natürlicher Geilheit und ...
    ... absolutem Gehorsam ungeheuer wichtig.
    
    Ja, Babette würde nach einigen weiteren Dressureinsätzen wohl durchaus brauchbar sein...
    
    Inzwischen war dreiviertel der Länge von Serges schwarzem Schwert in Babettes Möse und er hielt kurz inne. Tiefer war bisher noch kein Mann in sie eingedrungen. Ihre Muschi schmiegte sich um den harten Schweif.
    
    ‚Nicht weiter bitte, er ist zu lang, zu dick, bitte nicht weiter, es tut so weh', flüsterte sie Serge zu.
    
    Der fragte aber nicht weiter danach, ob sie es wollte oder nicht. Er tat es einfach.
    
    Für ihn war sie ein recht- und wehrloses Opfer, er benutzte sie nur als Fickfleisch.
    
    Ohne Erbarmen drückte er seinen dicken, langen Prügel nun endgültig bis zum Anschlag in Babette rein. Keinerlei Zärtlichkeit, nur ein dickes Rohr in ihr.
    
    Es war unglaublich, wie es schmerzte, aber zugleich machte es sie total an, wie absolut sie ausgefüllt wurde.
    
    Babette fing vor Schmerz, aber jetzt auch vor Geilheit, an zu heulen, stieß spitze Schreie aus.
    
    Es war nicht mehr zu trennen, was Schmerz und was Geilheit war.
    
    Sie war heiss und umschloss sein Gerät mit erregender Enge.
    
    Dieser Dehnungsschmerz und dennoch, sie hatte noch nie so erregt gefühlt.
    
    Serge war jetzt mit voller Länge in ihr.
    
    Obwohl er noch nicht begonnen hatte, sie zu stossen, strömten ihre Säfte nur so aus ihr heraus.
    
    Sie hing so hilflos auf seinem dicken Spiess, dass sie glaubte, er würde sie damit vom Boden anheben.
    
    Mehr und mehr fing ihr ganzer Körper an zu zittern. ...
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