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Der Schmied aus Intal Kapitel 35 bis Ende
Datum: 19.03.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
... Rücken, knetete ihr Kopfkissen zusammen und legte den Kopf darauf. Von dieser Position aus konnte sie und gut beobachten. „Ich habe euch vermisst!", war ihre einzige Äußerung, schloss ihre Augen und rieb sich unter der Decke. Als wir keine Anstalt machten zu Bett zu gehen, meinte sie mit einer leicht belegten Stimme; „Da, wo ich gerade meine Finger habe, dürfen nur zwei Männer hin!" Gemeint waren Rikan und ich! Ohne auf Antwort zu warten, schlug sie die Decke beiseite und öffnete weit ihre Schenkel. Alia legte eine Hand auf meinen Rücken und schubste mich in Reas Richtung. Ich stand auf und ging zum Bett hinüber. Rea öffnete ihre Augen, als sie es hörte, und beobachtete mich aufmerksam, wie ich mich auszog. Ihr Körper zog mich magisch an, lange hatte ich ihn nicht mehr besessen. Mein Glied stand steif und stark von mir ab und ich betrachtete sie eine kleine Weile. Einer ihrer Finger arbeitete benetzt von ihrem Saft genüsslich in ihr. Hier konnte ich erkennen, dass sie zwischen ihren Beinen keine Haare mehr hatte. Viele waren es nie gewesen, jetzt keine mehr. Es lief in Vorfreude auf das Kommende aus ihr heraus und tropfte auf die Matratze. Ich trat ans Bett, stand einen Augenblick davor. Sie griff meinen Schwanz und zog ihn in ihre Richtung, zuerst auf ihren Kopf zu. Sie begrüßte ihn wie einen lange nicht mehr gesehenen Freund. Sie sprach mit ihm, was sie vorher nie gemacht hatte. „Na du. Ich finde, es wäre eine Unverschämtheit, wenn du mich nicht zuerst ...
... begrüßen würdest, dazugehört mindestens ein Küsschen!" Sie gab dem Dicken zuerst einen leichten Klaps, und er wippte auf und ab. Also senkte ich mich ab und setzte meine Eichel auf ihre gespitzten Lippen. Sie küsste ihn sanft auf die Spitze und ich drückte ihn darauf. Daraufhin meinte sie: „Es wäre nett, wenn er auch meine Spalte begrüßen würde. Sie habe sich lange nicht mehr gesehen!" Es machte ihr anscheinend Spaß mich zu necken. Sie machte die Regeln und ich sollte es ausführen, wie sie es wollte. Wie lange sie davon geträumt hatte, von mir besucht zu werden, konnte ich nicht sagen, aber sie wollte es jetzt auskosten. Ich grätschte mich über ihren Kopf und legte zärtlich meine Lippen auf ihre unbehaarten Blütenblätter. Sie schmeckte wie immer, wild und gut. Ihre zarte Haut und der winzige Schamhügel waren mir vertraut, wie fast keiner. Ich leckte sie sachte und kostete von ihr. Gleichzeitig senkte ich mich ab. Kurz vor ihrem Mund drückte sie gegen mich und meinte, dass es nicht höflich wäre, wenn ich sie besuchen wollte und vorher nicht richtig sauber gemacht werden würde. Sie packte mich am Hintern und zog mich herunter. Ich wurde von ihrem Mund umschlossen und sie wischte mit ihrer Zunge über meine empfindliche Haut. Sie rieb an jeder erreichbaren Stelle, umkreiste die Eichel am Rand und führte mich tiefer. Hier zog sie die Vorhaut schmerzhaft nach oben. Blank spielte sie ihr Spiel auf meiner Flöte. Sie verstand es wie keine andere, die schönsten Töne auf diesem ...