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Der Schmied aus Intal Kapitel 35 bis Ende
Datum: 19.03.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
... verschwand Alia und ließ Rea los. Ihre Beine gingen etwas zusammen, aber nicht weit. Jetzt war ich frei und hämmerte mich in Rea hinein. Sie stöhnte immer lauter auf und schrie mir einzelne Wörter zu, als sich alles in ihr zusammenzog. Ich sollte ihre Glut löschen, was ich sofort tat. Mit dem letzten Stoß schoss so viel aus mir heraus wie lange nicht mehr. Alia knetete meine Eier und ich zuckte lange, entließ einen Schwall nach dem anderen in ihren aufnahmebereiten Schoß. Rea klammerte sich an mich, umschlang mich mit ihren Beinen und Armen und ließ mich nicht mehr los. Erst als ich schlaff geworden aus ihrem Geschlecht rutschte, ließ sie mich frei. In den nächsten Tagen hatte ich den Eindruck, dass sie ihre Fantasie austoben wollte. Alles, was sie sich ausgedacht hatte, mit uns machen zu wollen, brach aus ihrem Kopf aus und sollte in die Tat umgesetzt werden. Es hatte nichts damit zu tun ob Godan es nicht genauso machen konnte, mit uns war es was anderes, Besonderes. Als Rea sich von uns verabschiedete, hatte sie dunkle Ringe unter den Augen. Kapitel 38 Die Zeit verging, Samira wuchs schneller als uns lieb war. Auch Kasis Sohn gedieh prächtig. Nachdem ein Jahr vergangen war, bekam er den Namen Baldor. Die beiden spielten später gerne miteinander, obwohl Baldor ungestüm war, Samira eher zurückhaltender. Er tat ihr nie weh. Kam es doch vor, dass er zu grob wurde und sie weinte, kümmerte er sich sofort liebevoll um sie und tröstete sie. Man konnte die beiden ruhig ...
... alleine lassen, wenn sie zusammen waren. Es kam oft vor, dass die Beiden bei uns oder bei Kasi waren. Manchmal war es schön alleine zu sein, die trauten Stunden, die wir in Ruhe verleben konnten, waren was Besonderes für uns. Wir saßen oder lagen dann zusammen und streichelten uns ausgiebig gegenseitig. Bei allem was wir sonst taten, konnten wir uns dann sicher sein, dass Samira nicht in einem ungelegenen Zeitpunkt auftauchte. Sie war inzwischen alt genug geworden, um nicht dabei sein zu müssen. Einige Zeit später bekamen wir eine Nachricht von Rea, das wir sofort in die Stadt kommen sollten. Warum stand nicht in der Nachricht. Wir packten einige Sachen ein und machten uns auf den Weg. Es war seltsam, dass wir beide angesprochen worden waren, normalerweise wurde ich alleine dazu aufgefordert. Allerdings kamen dann die Mitteilungen von meinem Herrn und nicht von Rea. Was war passiert? Als wir bei Rea ankamen, hatte sie dunkle Ringe unter den Augen. Selbst Rikan sah nicht gut aus. Wir befürchteten das Schlimmste. Schweigend ließ sie uns vorbei und wir betraten das Haus. Wir setzten uns auf die zugewiesenen Plätze und starrten die beiden an. Zögerlich fing Rea an zu erzählen. Flora und Issa waren soweit genesen, dass sie äußerlich vollkommen normal wirkten. Doch irgendwas musste passiert sein. Der Bader, der über sie die Aufsicht hatte, hatte mir damals schon erzählt, dass es schwierig war, sie einzuschätzen. Sie konnten von einer zur anderen Sekunde vollkommen anders ...