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Katja 06 - Schlampentraining
Datum: 23.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBoeser
... Kraft auf die Faust ausüben zu können. Der Druck auf meinen Anus wächst und ich spüre, dass er sich mit unendlicher Langsamkeit weiter öffnet. Ich gebe japsende und wimmernde Geräusche von mir. Dann geschieht es. Mein Schließmuskel flutscht über die erste, breite Stelle und ich schreie vor Schmerz laut auf. „Fingergelenke sind drin", berichtet Bernhard und drückt unbeirrt weiter. Begleitet von meinen wimmernden Schmerzenslauten, schiebt und dreht er die Faust immer tiefer in mich hinein. Jonas taucht neben meinem Gesicht auf, legt mir die Hand auf den Kopf und redet mir gut zu. „Das machst du super, Katja." Ich kreische erneut, ich habe das Gefühl, es zerreißt mich gerade. „Daumen ist drin!" Bernhard. „Entspann dich, Katja", flüstert Jonas und ich schaffe es, ein Lächeln auf mein Gesicht zu zaubern. Bernhard drückt weiter. ´Nur noch die Fingerknöchel`, denke ich, als der Druck auf meinen Po sich weiter erhöht. Der Schmerz steigert sich weiter und ich glaube, ich kann nicht mehr. Jonas streichelt meine Haare. In mir keimt der Gedanke an Aufgabe auf und breitet sich binnen Sekundenbruchteilen in meinem ganzen Kopf aus. Ich kann nicht mehr. Es geht nicht mehr. Ich will nicht mehr. Meine Augen finden Jonas´ Augen, mein Blick ist flehend. Wimmernd schüttle ich leicht meinen Kopf und er beugt sich zu mir herunter. „Geht es noch? Oder sollen wir aufhören?" ´Aufhören`, denke ich, doch das Teufelchen hat die ...
... Kontrolle. Meine Worte sind ein leises, von Jammern begleitetes Flüstern. Sie lassen Jonas Augen blitzen und seine Mundwinkel lächeln. Jonas dreht sich zu Bernhard. „Stopf der Schlampe die Faust in den Arsch!" Ich schreie wie am Spieß, als Bernhard mit aller Kraft die Faust in meinen Darm schiebt und die breite Knöchelreihe meinen Schließmuskel passiert. Dann geht es ganz schnell. Mein Anus schließt sich um die schmale Basis des Plugs, die immerhin den Umfang meines schmalen Handgelenkes hat, und die Faust wird wie von selbst tief in mich geschoben. Meine Pobacken verkrampfen, ich strecke instinktiv meine Beine, gehe in ein Hohlkreuz und wälze mich jaulend auf dem Bett. Bernhard und Jonas haben sich wieder ihre Mobiltelefone geschnappt und filmen mich dabei. Irgendwann bleibe ich erschöpft aber glücklich liegen. Mein Poloch hat sich an die Dehnung soweit gewöhnt, dass nur noch ein angenehmes Ziehen zu spüren ist. Ich robbe zum Rand des Bettes und während Bernhard weiter filmt, hilft Jonas mir auf zu stehen. Zuerst bin ich etwas wackelig auf den Beinen. Dann zeigt Bernhard auf die Leine. Jonas schnappt sie sich und führt an mein ´Slut`-Halsband damit im Zimmer spazieren. Bernhard wieselt um uns herum und filmt mich und meinen Hintern aus allen Lagen. Ich fühle mich großartig. Mein Bauch ist gewölbt, als wäre ich im zweiten Monat schwanger. Meine Pobacken werden auseinandergedrückt und mein Anus wölbt sich nach hinten. Mit jedem ...