1. Katja 06 - Schlampentraining


    Datum: 23.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBoeser

    ... dass man den Saum der Strümpfe und die daran befestigten Strapshalter sehen kann.
    
    Nur wenige Zentimeter hinter dem nächsten Knopf liegt meine nackte, rasierte Muschi.
    
    Dem Fahrer ist mein Unterfangen natürlich nicht entgangen und er wirft verstohlene Blicke in meinen Schoß.
    
    Ich fühle mich sexy und verrucht. Bernhards Spiel beginnt wirklich interessant.
    
    Unsere Reise bringt uns in die Stadt, in der ich arbeite und stumm fahren wir in den nördlichen Innenstadtbereich, in die Nähe des Bahnhofs.
    
    Der Fahrer manövriert den Wagen in eine Parklücke.
    
    „Wir sind da", sagt er ohne mich anzusehen. „Ich werde warten."
    
    Offenbar habe ich Bernhards erste Etappe überstanden und erleichtert steige ich aus.
    
    Kaum habe ich die Wagentür geschlossen, meldet sich Bernhard.
    
    „Gut gemacht, Katja. Sag, hat es dir gefallen?"
    
    Ich muss nicht überlegen.
    
    „Ja. Es war sexy und gewagt."
    
    „Schön, dass es dir gefällt. Gegenüber solltest du einen dieser modernen Erotik-Discounter sehen. Ich nenne es Sex-Shop. Geh rein und schau dich ein wenig um. Ich melde mich."
    
    Ich betrete den Discounter und bin überrascht.
    
    Mein Spielzeug habe ich komplett aus dem Internet, dies ist, sage und schreibe, mein erster Besuch in einem Erotikmarkt.
    
    Es ist, als befände ich mich in einem Supermarkt. Alles ist hell, keine ´dunklen Ecken` und die brusthohen Regalreihen sind offen und übersichtlich.
    
    Außer mir sind noch knapp zehn andere Kunden anwesend, von denen die meisten genau so aussehen, ...
    ... als würden sie ´dunkle Ecken` bevorzugen.
    
    Ich schlendere durch die Gänge und schaue mich um.
    
    Weiter hinten finde ich dann doch eine ´dunkle Ecke`.
    
    Ein mit einem Vorhang abgetrennter Durchgang, der nur aus schummrigem Licht zu bestehen scheint, führt zu den Videokabinen.
    
    Ich orientiere mich schnell wieder in die Mitte des Ladens und schaue mir die dortige
    
    Dildo- und Vibratorauswahl an.
    
    Dann knackt es kurz in meinem Ohr und Bernhard ist wieder da.
    
    „Hör gut zu, Katja. Ich möchte, dass du durch die Regale mit den Spielzeugen gehst. Dort wirst du mit dir selber sprechen. Erzähl dir selber, wie sehr dir das jeweilige Spielzeug gefällt. Lass deine Fantasie spielen."
    
    Das hätte ich nicht erwartet.
    
    „Ach so", nochmal Bernhard. „Und man darf dich ruhig hören."
    
    Ich atme tief durch, meine Gedanken rasen.
    
    ´Ich arbeite in dieser Stadt!` - leichte Panik.
    
    ´Wenn mich jemand sieht, der mich kennt?` - steigende Panik!
    
    ´Beruhige dich, du hast keinen direkten Kundenkontakt` - kleiner werdende Panik.
    
    ´Besuchen meine Arbeitskollegen diesen Laden?` - steigende Panik!
    
    ´Das wird der peinlichste Auftritt meines Lebens`- Treffer in meinem Schritt, ich werde feucht.
    
    ´Man wird mich für eine Schlampe halten`- entscheidender Treffer.
    
    Die Panik verschwindet, ich atme einmal tief durch und greife mir einen kleinen, elektrischen Vibrator.
    
    Ich halte den etwa zehn Zentimeter langen Freudenspender auf Kopfhöhe vor mich und sehe an ihm vorbei direkt in die Augen ...
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