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Katja 06 - Schlampentraining
Datum: 23.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBoeser
... die Nippelklemme lässt mich kurz zucken und Jonas Hand verschwindet augenblicklich. „Mach weiter, ich mag das", flüstere ich lüstern und die Hand ist wieder da. Jonas Finger sind zärtlich und sanft, ich genieße seine Streicheleinheiten und in kürzester Zeit schnurre ich wie ein zufriedenes Kätzchen. Ich drücke meine Hüfte gegen seine Hand und einer seiner Finger verschwindet wie von Zauberhand zwischen meinen Schamlippen. Ich stöhne laut auf, als der Finger in mich hinein gleitet. Jonas beugt sich zu mir, seine Hand hebt meine Brust an und er leckt meinen Nippel. Das Glöckchen klingelt. „Jaaaaa! Meehhr!" Meine Anfeuerung unterstützend greife ich mit zu. Ich taste nach der Nippelklemme an meiner rechten Brust und nehme sie zwischen Zeigefinger und Daumen. Durch einen sanftem Zug kann ich die in mir anwachsende Lust mit einem sanft stechenden Schmerz nach Belieben vermischen. Jonas wird forscher. Seine Lippen saugen mittlerweile an meiner linken Brustwarze und zwei oder drei seiner Finger ficken mich. Ich komme. Laut stöhnend falle ich in einen bebenden Orgasmus, der mich mehrere Minuten außer Gefecht setzt. Als ich wieder etwas klarer werde, steht das Taxi in einer Wohngegend. „Wir sind am Ziel", sagt der Taxifahrer. „Ich warte." Mit Jonas Hilfe steige ich aus. Mein Mantel ist sperrangelweit offen, aber das stört weder mich noch meinen Begleiter. Wir stehen auf dem Bürgersteig und schauen uns verloren um. Wir befinden ...
... uns in einer Siedlung mit ansehlichen Einfamilienhäusern. Plötzlich öffnet sich eine Tür und Bernhard steht vor uns. „Hallo Katja, kommt rein." Jonas zögert, also küsse ich ihn unvermittelt auf den Mund. „Komm mir, wir sind noch nicht fertig", verspreche ich ihm. Bernhard führt uns durch einen kleinen Flur. Dort komplimentiert er mich in ein kleines Bad. „Ablegen, frisch machen und warten!" Seine Anweisung ist präzise und ich folge ihr. Jonas will er derweil die Wohnung zeigen. Ich sitze schon auf heißen Kohlen, als es klopft und Bernhard mich aus dem Bad bittet . Neben meinen roten High Heels und den weißen Strümpfen mit Strapsen, trage ich nur noch die Nippelklemmen mit den Glöckchen. Handy und Earpiece bleiben samt Mantel zurück. Wenn ich nicht wüsste, dass Bernhard vor mir steht, würde ich ihn nicht erkennen. Er ist nur mit einem ledernen Lendenschurz bekleidet und sein Gesicht wird von einer schwarzen Maske mit Fratze verdeckt. Ohne ein Wort zu sagen, legt er mir ein schwarzes Lederhalsband um. Ich erheische einen Blick auf eine weiße Aufschrift. ´Slut`. In meinem Schritt beginnt es schon wieder zu kribbeln. Es folgt eine Leine, dann werde ich eine Treppe hinauf geführt und wir betreten einen großen Raum. Der Boden ist weiß gefliest, die Wände tragen weiße Tapeten. Mitten im Raum steht ein riesiges Bett mit Stahlrohrrahmen, dessen Matratze mit einem schwarzen Betttuch aus Latex bespannt ist. An einer Wand stehen zwei ...